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    LinguLab: Verständlichere Texte auf Knopfdruck

    Kamal Nicholas

    Das Internet ist voller Texte, viele davon leider eher unschön geschrieben oder nur sehr schwer verständlich. Eine Software-basierte Abhilfe verspricht hier das Unternehmen LinguLab.

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    Schreiben will gelernt sein, oh ja. Seit es das Web 2.0 gibt darf allerdings jeder ungehindert in die Tasten hauen und Texte verfassen, die natürlich auch von anderen gelesen werden sollen. Doch nur weil jemand schreiben will heißt das noch lange nicht, dass dieser jemand auch schreiben kann. Ob Verständlichkeit, eine gute Struktur oder auch eine Optimierung für Suchmaschinen, beim Schreiben im Internet gibt es einiges zu beachten. Dabei unterstützen will seit 2008 das Unternehmen LinguLab, das mit der gleichnamigen Software verspricht, bessere Texte zu verfassen.

    Wie funktioniert LinguLab?

    Zunächst einmal muss ein Text auch weiterhin selbst geschrieben werden. Man gibt also nicht einfach ein paar Worte in ein Online-Dokument ein und hofft dann auf eine automatische/maschinelle Erstellung eines gewünschten, optimierten Textes. Stattdessen überprüft die Software die Verständlichkeit der eigenen verfassten Sätze, woraufhin Schwachstellen in diesem Text hervorgehoben werden. Dabei bewertet die Anwendung die drei Bereiche Textverständlichkeit, Web-Tauglichkeit und Suchmaschinenrelevanz, die größten Schwächen des eigenen Textes werden dabei zuerst angezeigt.

    Mit Hilfe des sogenannten „Optimierungswegweisers“ lassen sich dann Verbesserungsvorschläge aufzeigen, mit deren Hilfe der Text verbessert werden kann (z.B. durch das Entfernen von Füllwörtern, dem korrekten Aufbau eines Textes und mehr).

    Auch hinsichtlich SEO - also Suchmaschinenoptimierung - verspricht LinguLab hilfreich zur Seite zu stehen. Manche Webseiten und Produkttexte quellen vor Schlüsselworten nur so über (was wirklich keinen Spaß beim Lesen macht) bzw. wird gar nicht erst klar, was nun eigentlich das wichtigste und relevanteste Schlüsselwort ist. Dank der Textanalyse der Software sollen diese Zeiten aber vorbei sein. Top-Keywords werden hervorgehoben und  das Programm verdeutlicht, ob noch mehr oder lieber doch weniger der Schlüsselwörter im Text vorkommen sollten.

    LinguLab in 120 Sekunden

    Für wen ist LinguLab?

    Natürlich richtet sich ein solches Programm nun nicht unbedingt an Leute, die ab und zu mal einen Post auf ihrem persönlichen Blog über ihren letzten Restaurant-Besuch oder ihren letzten Urlaub schreiben. Dennoch ist die Zielgruppe groß: Ob Redakteure, Selbstständige, Unternehmen, Online-Händler und viele mehr: Wer Texte braucht, um andere von sich und seiner Arbeit zu überzeugen, der wird auch wert darauf legen, dass diese gut sind. Wer für das Netz schreibt und möchte, dass seine Texte zu bestimmten Themen auch gefunden und auch gelesen werden, dürfte das Angebot sicherlich ganz interessant finden.

    Wer sich die ganze Sache einmal kostenlos anschauen möchte, der kann LinguLab unverbindlich 30 Tage lang testen, danach stehen drei verschiedene Preismodelle zur Verfügung, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Preise liegen dabei bei 4,95/Monat für das Starterpaket (10 Textanalysen), 19,95 Euro für das Plus-Paket (50 Textanalysen) und 39,95 Euro für das Premium-Paket, das sich an Profis richtet und 125 Textanalysen und einiges mehr bietet. Selbstverständlich könnt ihr euch auf der offiziellen Webseite auch noch mehr darüber informieren, was genau LinguLab macht und wie sich die Software einsetzen lässt.

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    Quelle: LinguLab 

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