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Mit OS X 10.9 Mavericks verabschiedete sich Apple von den Großkatzen als Namensgeber für seine Mac-Betriebssysteme. Seither werden neue Betriebssystem-Versionen nach besonderen kalifornischen Orten, Landschaften, Bergen, Tieren und Pflanzen benannt. Mavericks steht für einen berühmten Surfspot an der kalifornischen Küste und das aktuelle OS X Yosemite hat seinen Namen vom weltbekannten Yosemite-Nationalpark. Zeitgleich mit diesen zwei Namen sicherte sich Apple aber noch viele weitere, die wir euch folgend vorstellen. Welchen Namen das kommende OS X 10.11 tragen wird, ist noch nicht bekannt. „Redwood“ gilt aktuell als Favorit. Die folgenden Mockups haben jeweils eine Auflösung von 2880 x 1800 Pixel, können also auch als Wallpaper für Retina-Macs herhalten.

OS X Redwood

Redwood (Rotholz) bezeichnet einen kalifornischen Riesenmammutbaum. Es gibt drei noch lebende Gattungen von Riesenmammutbäumen mit jeweils speziellen Bezeichnungen und Namen, doch landläufig unterscheidet man im Englischen nur grob zwischen „Redwood“(dem Küstenmammutbaum im Redwood-Nationalpark) und dem „Sequoia“ (dem Berg-Mammutbaum im Sequoia-Nationalpark). Der Dritte wäre der Urweltmammutbaum (chinesisches Rotholz). Im Grunde sind aber alle „Redwoods“, also Rothölzer. Der älterste bekannte Mammutbaum soll über 3000 Jahre alt sein. Der Größte ist 84 Meter hoch und der breiteste hat einen maximalen Durchmesser von knapp 13 Metern.

OS X 10.11 soll angeblich ein sogenanntes Stabilitäts-Update werden, so wie es Snow Leopard war. Das bedeutet, dass Apple sich statt auf neue Funktionen auf die Verbesserung der Stabilität und der bestehenden Funktionen konzentrieren dürfte. Was würde besser zu einem Stabilitäts-Update passen, als der Name eines stabilen Mammutbaumes? OS X Redwood klingt gut. Foto: GIGA/Shutterstock