Wie bereits erwähnt, legt Elements beim Gebrauch des Smart-Pinsels eine eigene Einstellungsebene mit bearbeitbarer Maske an. Auch die Filtereinstellungen lassen sich in der Palette Korrekturen beeinflussen, hier orientieren sich die Einstellungen von Elements an denen von Photoshop.

Zudem stehen im Menü Ebenen einige Einstellungsebenen bereit. Darunter befinden sich beispielsweise Einstellungen zur Tonwertkorrektur, Helligkeit und Kontrast, Fotofilter oder zur Tontrennung. Andere wichtige Einstellungen fehlen in dieser Form; so gibt es keine Lichter und Schatten und kein Schwarz/Weiß.

Weitreichendere Funktionen zur non-destruktiven Bildbearbeitung sind in Elements jedoch nicht gegeben.

Photoshop hingegen ermöglicht es, alle Filter und Effekte non-destruktiv anzuwenden. Hierzu gibt es im Filter-Menü die Funktion Für Smartfilter konvertieren.  Ist die zu bearbeitende Ebene für einen Smartfilter konvertiert worden, legt Photoshop alle auf die Ebene angewandten Filter als Unterebene an, die dann wiederrum bearbeitbar sind.

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Zudem gewährleistet Photoshop mit dieser Technik ein reibungsloses Zusammenspiel zwischen den einzelnen Programmen der CS 5.5. Vektorgrafiken aus Illustrator lassen sich beispielsweise als Smart-Objekt in Photoshop platzieren und sind dann sogar in Illustrator weiter bearbeitbar: Per Doppelklick öffnet sich das Grafik-Element erneut in Illustrator und kann wie gewohnt bearbeitet werden. Photoshop übernimmt automatisch alle Änderungen.