Pixopedia

Paul Henkel

Pixopedia ist ein kostenloser Bildeditor, der seinen Schwerpunkt auf die Bearbeitung mit Pinseln legt. Er bietet, wenn man ihn denn beherrscht, eine erfrischende Abwechslung zur großen Mehrheit der anderen Editoren mit ihrem klassischen Aufbau.

Pixopedia ist weniger für die normale Fotobearbeitung als für die künstlerische Weiterverarbeitung von Fotos geeignet. Die Oberfläche ist etwas gewöhnungsbedürftig und wenig intuitiv. Es wird mit einem horizontalen und zwei vertikalen Menüs gearbeitet.

Im horizontalen Menü finden sich die grundlegenden Funktionen wie Öffnen und Speichern, Scannen, Drucken, Zoom oder Auswahlwerkzeug.

Pixopedia Download: Die Oberfläche

Im linken Menü sind verschiedene Filter und Effekte angeordnet. Man findet exotische Effekte wie “Colour twistig“, “Ornaments“ und bekannte wie das “Image warping“. Um damit gelungene Ergebnisse zu erzielen und die unterschiedlichen Pinselarten passend zu nutzen, ist einiges an Fingerspitzengefühl und Trial&Error nötig.

Rechts sind weiterführende Funktionen wie Bildanalyse, Plugins oder Settings für Pinsel, Selection & Shadows gelistet, die eher den fortgeschrittenen Nutzer im Blick haben.

Für Fortgeschrittene Fotokünstler

Nach dem Pixopedia Download ist etwas Einarbeitung erforderlich. Es ist kein Programm für die schnelle Fotobearbeitung zwischendurch. Wer sich allerdings mit dem Programm auseinandersetzt, wird mit ungewöhnlichen und beeindruckenden Bearbeitungsergebnissen belohnt. Für Fortgeschrittene Nutzer ist vor allem die Plugin-Option interessant, über die Plugins von Dritten eingebunden werden können und die die Möglichkeiten noch einmal erweitern.

 

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