RAMMon – Speicherbausteine identifizieren

Marco Kratzenberg

Der RAMMon Download gibt übersichtlich und sehr umfangreich alle Merkmale der eingebauten Speicherbausteine aus.

Das kleine Freewaretool RAMMon liest die sogenannte SPD (Serial Presence Detect) aller eingebauten Speicherriegel aus und listet die Infos übersichtlich auf. Wenn Ihr wissen müsst, welcher Speicher verbaut wurde und welchen Ihr dazukaufen könnt, ist RAMMon das geeignete Werkzeug! Für Privatanwender ist es kostenlos.

Bilderstrecke starten
17 Bilder
Windows schneller machen: Die besten Tools.

RAMMon Features

Der RAMMon Download ist ein sehr nützliches Tool, denn man kann nicht einfach jede Art von Speicherbausteinen miteinander kombinieren. Der RAM-Typ muss identisch sein, ebenso die Durchsatzgeschwindigkeit. Wer also seinen Rechner aufrüsten und zusätzlichen Speicher einbauen will, der muss wissen, was er schon hat. Und er muss wissen, was sein Motherboard kann. Die erste Info gibt Euch RAMMon zuverlässig.

Theoretisch kann Euch RAMMon sogar dabei helfen, die passenden Speicherriegel im Internet zu finden. Denn zu jedem gefundenen Speichertyp gibt es einen Link namens „Search!“. Der führt Euch allerdings zur englischsprachigen Version von Amazon, hilft also wenig. Nützlicher ist da schon eine ebenfalls integrierte Exportfunktion. Damit könnt Ihr die Ergebnisse wahlweise als Text oder HTML-Datei speichern bzw. in die Zwischenablage kopieren. Und von dort könnt Ihr Euch dann den Typen raussuchen und gezielt im Internet suchen.

Das Tool sagt Euch allerdings nicht, was Euer PC überhaupt an Speicher aufnehmen könnte. Ihr seht nur, welcher Arbeitsspeicher drin steckt. Motherboards haben meist nur zwei Steckplätze für Speicher und auch die nehmen weder alles auf, noch in jeder Größe. Ihr müsst also beim neuen Speicher auch darauf achten, dass er überhaupt in die Slots passt. Und ihr müsst vorher anhand des Motherboards herausfinden, welche Größe der Speicher maximal haben darf. Dabei helfen Euch vielleicht auch die unten stehenden Tipps.

Weitere Tipps zu RAM und CPU

Zu den Kommentaren

Kommentare

* Werbung