MacBook-Nutzer arbeiten länger dank Safari: Stromsparen dank Browser-Wahl

Holger Eilhard 9

Nicht zuletzt nach der Vorstellung des MacBook gab es Meldungen vieler Nutzer, dass die Akku-Laufzeit je nach verwendetem Browser deutlich variieren kann. Wie sehr die Browser-Wahl Einfluss auf die Ausdauer hat, zeigt nun ein Test von BatteryBox.

MacBook-Nutzer arbeiten länger dank Safari: Stromsparen dank Browser-Wahl

Teilnehmer des Tests von BatteryBox waren Google Chrome, Mozilla Firefox und der auf jedem Mac vorinstallierte Safari. Die Test-Disziplinen, die mit einem 13″ Retina MacBook Pro absolviert werden mussten, umfassten unter anderem das Anschauen von Videos auf YouTube und Netflix, Social Media bei Facebook und Twitter, Verfassen von E-Mails mit Hilfe von Gmail und Hotmail, sowie die Suche bei Google, Bing und DuckDuckGo. Keine anderen Apps waren bei den Tests geöffnet.

Das Ergebnis zeigt, dass bei der Nutzung von Safari rund eine Stunde länger gesurft werden kann. Konkret hielt das verwendete MacBook durchschnittlich beim Surfen mit Safari 6 Stunden und 21 Minuten durch. Firefox hielt 5 Stunden und 29 Minuten aus, während Chrome-Nutzer bereits nach 5 Stunden und 8 Minuten nach einer Steckdose suchen müssen.

BatteryBox hat auf der eigenen Website noch weitere Statistiken zusammengestellt, die die Verwendung der spezifischen Web-Anwendungen darstellen. Die Nutzung der Web-Mail-Provider sieht bei dem Vergleich beispielsweise wie folgt aus:

Ebenfalls interessant ist der Vergleich beim Besuch von Video-Portalen, wie YouTube, wo der Unterschied zwischen Safari und den anderen Browsern ebenfalls deutlich ausfällt:

Insgesamt zeigen die Tests, dass man alleine durch den Wechsel des Browsers die Akkulaufzeit eines MacBook deutlich verlängern kann.

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