Sine Mora

Sine was? „Sine Mora“! Das ist Latein und bedeutet „ohne Verzögerung“ - sagt zumindest Google. Immerhin gewöhnt euch der Titel schnell daran, dass ihr nichts versteht, denn die Handlung von „Sine Mora“ spielt auf verschiedenen Zeitebenen mit Flashbacks, Flash-Forwards und so Charakternamen wie „Akyta Dryad“ und „Ronotra Koss“. Nebenbei werden dann auch noch so Themen wie Genozid behandelt. Das Shoot ‚em Up brilliert vor allen Dingen mit seiner wunderschönen Grafik und der innovativen Art und Weise, wie ihr ständig die Zeit vor und zurück drehen könnt.

Vor „Sine Mora“ hatte ich kaum Kontakt mit dem Genre, was mich jedoch trotzdem nicht davon abgehalten hat, großen Spaß damit zu haben. Die 10€ lohnen sich allein schon für die abgefahrene Story und die das wunderbare Art-Design.

 

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