Steuererklärung: Fristverlängerung 2015 Download

Selim Baykara

Am 31. Mai 2016 ist der Stichtag, um die Steuererklärung 2015 abzuschicken. Mit unserem Download zur Steuererklärung-Fristverlängerung 2015 verschafft ihr euch noch ein bisschen mehr Zeit. Füllt einfach die Word-Vorlage aus und verschickt sie dann an euer zuständiges Finanzamt.

Video: Steuererklärung leicht gemacht

Ihr habt eure Steuererklärung für 2015 noch nicht eingereicht? Dann wird es jetzt allerhöchste Zeit - die Frist läuft nur noch bis zum 31. Mai 2016. In der Regel ist es aber kein Problem, die Frist für die Steuererklärung zu verlängern wenn ihr eine gute Begründung dafür habt, z.B. ein Krankheitsfall, fehlende Steuerbelege oder Mehrbelastung wegen der Arbeit. Unsere Steuererklärung-2015-Fristverlängerung bietet euch eine praktische Lösung, die ihr nur noch ausfüllen und verschicken braucht.

Steuererklärung-Frist 2015: Verlängerung mit Word-Vorlage

Mit unserer Word-Vorlage könnt ihr euch noch ein bisschen Zeit verschaffen und die Frist für die Steuererklärung 2015 verschieben. Füllt im Formular dazu einfach die entsprechenden Felder aus, also Namen und Anschrift von euch und dem zuständigen Finanzamt. Anschließend gebt ihr nur noch den jeweiligen Grund an, warum ihr die Steuererklärung-Frist nicht einhalten konntet.

  • Durch die Fristverlängerung bleibt euer Anspruch auf eine Anerkennung der Steuererklärung erhalten.
  • Solltet ihr euch von einem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Lohnsteuerhilfsverein unterstützen gilt ohnehin eine andere Frist für die Steuererklärung.
  • In diesem Fall habt ihr auch ohne eine Fristverlängerung bis zum 31. Dezember 2016 Zeit.

Wenn ihr zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet seid und die Frist verpasst, kann es in manchen Fällen dennoch passieren, dass das im Finanzamt nicht sofort auffällt. Darauf solltet ihr euch aber nicht verlassen und die Steuererklärung 2015 lieber noch rechtzeitig abschicken.

Steuererklärug 2015 Artikelbild

Steuererklärung: Frist verlängern verpasst - Was passiert jetzt?

Die Frist zur Abgabe solltet ihr in jedem Fall einhalten - wenn ihr den obigen Termin verpasst (oder keine Verlängerung beantragt drohen Zwangsgelder und Zuschläge wegen verspäteter Abgabe. Außerdem kann es sein, dass das Finanzamt in diesem Fall die fälligen Steuern einfach schätzt - und wie man sich schon denken kann, geht das dann meistens auf Kosten eures Geldbeutels und zugunsten des Staates.

  • Wenn ihr die Abgabefrist für die Steuererklärung verpasst, erhaltet ihr in der Regel zunächst ein Erinnerungsschreiben, das euch dazu auffordert, die Steuererklärung nachzureichen. Hier wird dann auch meist eine neue Frist genannt.
  • Haltet ihr auch die neue Frist nicht ein, schickt das Finanzamt eine weitere „Aufforderung zur Abgabe der Steuererklärung unter Androhung eines Zwangsgeldes“ einschließlich eines letzten Termins.
  • Wichtig: Mit diesem Schreiben kann das Finanzamt schon einen Verspätungszuschlag festsetzen, den ihr zahlen müsst. Je später ihr die Steuererklärung abgebt, desto höher fällt der Zuschlag aus – immerhin können das bis zu zehn Prozent des festgesetzten Steuerbetrags, höchstens aber 25.000 Euro sein.
  • Wenn ihr auch diese Frist versäumt, bekommt ihr einen sogenannten „Bescheid über die Zwangsgeldfestsetzung.“ Dabei schätzt das Finanzamt eure Besteuerungsgrundlage schätzen und erstellt dann einen entsprechenden Steuerbescheid – allerdings ohne dass die Beamten eure Steuererklärung überhaupt gesehen haben.
  • Im Normalfall wird hier eher zu euren Ungunsten geschätzt - effektiv müsst ihr also mehr Steuern zahlen müssen, als es tatsächlich der Fall gewesen wäre.

Lest bei uns auch, wie ihr eure Steuererklärung online ausfüllen und abschicken könnt.

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