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Giant Boulder of Death bringt einen großen Stein ins Rollen. Dieser rast durch eine Voralpengegend und bringt Bewohner in den abschüssigen Tälern in Gefahr. Hierbei sollt ihr natürlich den Brocken steuern und nicht die Gefahr meiden, sondern möglichst viel Platt machen. Jedoch können Hindernisse dem zerstörungswütigen Felsen schnell zum Erliegen bringen.

Unter anderem gibt es verschiedene Upgrades, die ihr euch durch das Bestreiten von Leveln und den dadurch verdienten Münzen freischalten könnt. Neben den kaufbaren Upgrades bietet Giant Boulder of Death ebenfalls einen unbesiegbaren Fels, der nach einer bestimmten Punktzahl für kurze Zeit alles unter sich begräbt, was ihr ihm vorsetzt.

Mit Aufgaben könnt ihr verschiedene plattzuwalzende Gegenstände sowie Bewohner der Täler freischalten, die sich auch freikaufen lassen. Apropos freikaufen: Dies ist das größte Manko des Spiels. Es setzt sehr stark auf In-App-Käufe, wodurch der Spielspaß schnell getrübt werden kann. Alle Gegenstände lassen sich nicht nur freispielen, sondern auch freikaufen.

Dass dies letzten Endes auch passieren soll, rückt mit den höheren Schwierigkeitsgraden immer mehr in den Vordergrund und trübt den Spielspaß.

Fazit: Bayrisch murmelnde Talbewohner und ein riesiger Fels, mit dem man alles unter sich begraben kann. Sehr spaßig und unterhaltsam für zwischendurch. Wenn da nicht die In-App-Käufe wären.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden.
 

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