Windows 10 Mobile: Creators Update ab dem 25. April zum Download

Peter Hryciuk

Microsoft hat nun offiziell den Termin für den Rollout des Creators Updates für Windows 10 Mobile verkündet. Ab Ende April können die Nutzer von Windows-Smartphones aktualisieren. So wird das Update ablaufen.

We are all creators: Neue Features von Windows 10.

Windows 10 Mobile Creators Update angekündigt

Das Warten auf die offizielle Ankündigung des Creators Updates für Windows 10 Mobile hat endlich ein Ende. Microsoft macht Nägel mit Köpfen und hat den Release für den 25. April angesetzt. Damit werden Nutzer von Windows 10 zwar etwas früher versorgt, dort startet das manuelle Update am 5. April, das Update für alle Nutzer am 11. April, doch zu lange müssen die Besitzer von Windows-10-Mobile-Smartphones nicht warten. Damit ist die Entwicklung der Version für Windows 10 Mobile ebenfalls fast abgeschlossen, nachdem zuletzt durchaus einige Zweifel aufkamen, mit welcher Verzögerungstaktik uns Microsoft dieses Mal hinhalten möchte.

Verteilung kann mehrere Monate dauern

Microsoft geht davon aus, dass sich der Rollout des Creators Updates für Windows 10 und Windows 10 Mobile über Monate ziehen wird. Es können natürlich nicht alle Nutzer am selben Tag das Update installieren, da die Server von Microsoft diese schlagartige Belastung kaum aushalten würden. Weiterhin kommt es darauf an, in welchem Land man sich befindet, welches Smartphone man besitzt und ob die Hersteller und Provider das Update zeitnah freigeben. Theoretisch könnte Microsoft das Update selbstständig an alle Windows-10-Mobile-Smartphones ausgeben, tut es aber nicht, da Provider immer wieder anmerken, dass so eventuell Probleme im eigenen Netz auftreten.

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Wenn ihr also ein Smartphone mit Windows 10 Mobile verwendet, könntet ihr ab dem 25. April mit einem Update versorgt werden. Wie schon bei der PC-Version sollte eine Sicherung eurer Daten erfolgen. Das Smartphone wird zwar nicht neu aufgesetzt, geht aber etwas schief, sind die Daten, Fotos und weitere Inhalte verloren. Ein Backup ergibt also durchaus Sinn.

Quelle: Windows-Blog

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