Windows 10: Neue Insider Preview Build 11102 veröffentlicht

Peter Hryciuk

Microsoft hat mit der Windows 10 Insider Preview Build 11102 eine neue Vorversion des neuen Betriebssystems veröffentlicht, die ab sofort im Fast Ring zum Download angeboten wird. Die neue Version bringt tatsächlich auch nach langer Zeit wieder eine neue Funktion mit, ist aber auch gespickt mit sehr vielen Fehlern, die in erster Linie PC-Spielern nicht gefallen dürften. Diese sollten diese Preview nicht installieren.

Windows 10 Build 11102 Preview

Microsoft hat für dieses Jahr angekündigt, dass die Versionen des Insider Programms im Fast Ring deutlich näher an den internen Vorversionen des Unternehmens sein werden. So ist es auch bei der neuen Build 11102 von Windows 10. Die neue Vorversion des Redstone-Updates hat also einige Fehler, die nicht zu verachten sind - besonders für Gamer. Doch es gibt nach langer Zeit auch endlich wieder eine neue Funktion. Diese findet sich im Microsoft Edge Browser.

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Nutzer des neuen Browsers können nun mit der rechten Maustaste auf den Zurück-Knopf klicken und so den Verlauf des Browsers aufrufen. So kann man schnell auf die zuletzt besuchten Webseiten zugreifen.

Bekannte Fehler der Windows 10 Build 11102

Im Fokus der neuen Build von Windows 10 stehen aber die bekannten Fehler, die Microsoft nun plötzlich doch wieder im offiziellen Blog und nicht mehr nur in der Insider App angibt.

  • Bei Spielen wie The Witcher 3, Fallout 4, Tomb Raider, Assassin’s Creed und Metal Gear Solid V kann es beim Wechsel vom Vollbild in den Fenster-Modus zu Abstürzen kommen. Es könnten auch noch mehr Spiele betroffen sein. Spielern wird deswegen abgeraten, diese Version zu installieren.
  • Eingabehilfen wie die Lupe oder die Umwandlung von Text in Sprache funktionieren nicht. Wer auf diese Hilfen angewiesen ist, sollte diese Version nicht installieren.
  • Der WSClient.dll Fehler kann mit dem Befehl: „schtasks /delete /TN “\Microsoft\Windows\WS\WSRefreshBannedAppsListTask“ /F“ über die Kommandozeile als Administrator behoben werden.
  • Sollte die verbaute WiFi-Karte als inkompatibel angezeigt werden, muss man die neusten Treiber installieren.
  • Der „Verbinden“-Knopf im Action Center wird nicht angezeigt.

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