Windows 10: Preview Build 14965 bringt virtuelles Touchpad und mehr

Peter Hryciuk

Microsoft hat für Windows 10 und Windows 10 Mobile eine neue Preview mit dem Build 14965 im Fast Ring des Insider Programms zum Download bereitgestellt und dort tatsächlich auch wieder eine neue Funktion integriert, die sehr sinnvoll erscheint.

Windows 10: Preview Build 14965 bringt virtuelles Touchpad und mehr

Windows 10: Neue Preview Build 14965 mit virtuellem Touchpad

In dem neusten Preview Build 14965 hat Microsoft in Windows 10 des Creators Update eine neue Funktion integriert, mit der sich ein virtuelles Touchpad auf dem Desktop anzeigen lässt. Ähnlich wie bei der virtuellen Tastatur lässt sich das Touchpad mit zwei Maustasten über die Taskleiste neben der Uhr aufrufen. Dieses erscheint dann auch direkt in der rechten unteren Ecke und ist genau wie bei einem Notebook aufgebaut. Im oberen Bereich findet sich der Touch-Bereich, der die Maus steuert, während darunter die zwei Maustasten untergebracht sind.

Microsoft bewirbt die neue Funktion als Möglichkeit zur besseren Bedienung eines Windows-10-Tablets, wenn dieses an einem externen Monitor angeschlossen ist, doch auch im normalen Gebrauch ist so eine Funktion sehr sinnvoll. Es gibt unter Windows 10 und auch im Browser oder vielen Programmen oft Probleme mit der Bedienung, da die Skalierung nicht stimmt und der Finger einfach zu groß ist, um präzise zu treffen. So hat man einfach die Möglichkeit die Maus zu nutzen, ohne eine zusätzliche Maus anschließen zu müssen. Sehr praktisch und hat Windows 10 tatsächlich gefehlt.

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Weitere Verbesserungen in dem Preview Build 14965

Ansonsten hat Microsoft weitere Funktionen von Windows 10 verbessert:

  • Umfangreiches Update für Sticky Notes
  • Umfangreiches Update für Windows Ink
  • Optimierungen im Registry-Editor
  • Verbesserungen für Hyper-V

All diese Funktionen betreffen nur den PC. Der Preview Build 14965 wird aber nicht nur für Windows 10 verteilt, sondern auch für Windows 10 Mobile. Dort wurden in erster Linie aber Fehler behoben. Wichtig ist in dem Fall aber auch, dass beide Versionen zur gleichen Zeit aktualisiert wurden. Damit gerät Microsoft bei der mobilen Version nicht wieder in Verzug.

Quelle: Windows-Blog

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