Windows 10 VR: Microsoft nennt minimale PC-Spezifikationen und weitere Details

Peter Hryciuk

Virtual Reality wird mit dem Creators Update ein Teil von Windows 10, wodurch die Technologie und entsprechende VR-Headsets die Masse erreichen sollen. Nun hat das Unternehmen die minimalen PC-Spezifikationen und weitere Details enthüllt.

Windows 10 VR: Microsoft nennt minimale PC-Spezifikationen und weitere Details

Windows 10 VR: Minimale PC-Spezifikationen veröffentlicht

Microsoft hat vor einigen Wochen verkündet, dass Virtual Reality günstiger werden soll. Dazu sollen nicht nur die Preise für die Headsets fallen, sondern auch die Anforderungen an die PCs nicht zu hoch ausfallen. Nachdem kürzlich bereits grobe Systemanforderungen durch die Einrichtung von Windows Holographic enthüllt wurden, geht es nun ins Detail.

  • Prozessor: Mobiler Intel Core i5 (z. B. 7200U) mit zwei Kernen und Hyperthreading oder besser
  • Grafikkarte: DirectX-12-Grafikeinheit, mindestens aber Intel HD Graphics 620 (GT2) oder besser
  • Arbeitsspeicher: Dual-Channel-RAM mit 8 GB oder mehr
  • HDMI: HDMI 1.4 mit 2.880 x 1.440 Pixel bei 60 Hz, HDMI 2.0 oder DisplayPort 1.3+ mit 2.880 x 1.440 Pixel bei 90 Hz
  • Speicher: SSD mit mindestens 100 GB empfohlen, Festplatte geht aber auch
  • USB-Anschluss: USB 3.0 Typ-A oder USB 3.1 Typ-C mit DisplayPort-Unterstützung
  • Bluetooth: Bluetooth 4.0 oder neuer für Zubehör

Die minimalen PC-Spezifikationen wurden in Kooperation mit Intel  im Project Evo festgelegt. Klingt absolut akzeptabel, denn die meisten Ultrabooks erfüllen diese technischen Daten bereits heute und zukünftige Modelle wären ebenfalls in der Lage, Windows 10 VR zu nutzen. Dann bräuchte man nur noch ein günstiges Headset von Acer, ASUS, Dell, HP oder Lenovo, die aber erst im nächsten Jahr erscheinen. Die Preise sollen bei etwa 300 Dollar beginnen.

Windows 10 erlaubt mit dem Creators Update dann auch den Zugriff auf über 20.000 Universal-Windows-Apps, 3D-Objekte aus dem Web und 360-Grad-Videos. Details dazu werden wir in den kommenden Wochen erhalten.

Quelle: Windows-Blog, theverge

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