So habt ihr London sicher noch nicht gesehen! Diese Zeitreise ist echt verblüffend, aber auch lohnenswert und es ist wunderschön mit anzusehen, wie sich eine Stadt verändert. Selbst wenn es nur ganz wenige Änderungen gibt.

 

175 Jahre Fotografie

Facts 

Es lebe die Erfindung der Fotokameras und der Videokameras. Ohne diesen beiden Dinge wüssten wir wohl nicht, wie es Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts in den verschiedenen Städten auf den unterschiedlichen Kontinenten ausgesehen hätte. Dabei darf natürlich auch nicht außeracht gelassen werden, dass es auch schon damals Menschen gab, die alles archiviert haben.

Vor fast 100 Jahren reiste ein Kameramann durch ganz Britannien mit seiner Farbfilmkamera und machte dutzende Aufnahmen. Die Reise von Claude Friese-Greene, so der Name des Kameramann, endete dann in London. Hier sind wohl seine besten Aufnahmen entstanden, die er zur damaligen Zeit gemacht hatte. Das BFI (British Film Institute)  hat die Filmsequenzen wiederbelebt und restauriert, damit auch nachfolgende Generationen etwas von dem London aus den 1920ern zu sehen bekommen. Als die Restaurationen abgeschlossen waren, teilte das BFI die Sequenzen über alle Social-Media- und Video-Webseiten. Immerhin sollten möglichst viele Menschen sehen, wie es vor knapp 100 Jahren ausgeschaut hat.

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20 atemberaubende Momente, die man nur dank einer Kamera erleben kann!

Simon Smith hat sich derer angenommen und ein wunderbaren Vergleich zusammengestellt. Er vereint die Aufnahmen aus den 20ern mit den Aufnahmen von heute, seinen eigenen Aufnahmen. Smith wollte in die Fußstapfen von Friese-Greene treten. Natürlich mit den Mitteln, die einem jungen Mann in der heutigen Zeit zur Verfügung stehen. Er benutzte also keine alte Kamera oder ähnliches.

Mit dem Kurzfilm bzw. dem Zusammenschnitt wollte Smith zeigen, wie wenig sich London doch geändert hat. Wobei man das ja, so oder so sehen kann.

Dieses Video soll euch aber auch gleichzeitig dazu anregen, um zu schauen was sich bei euch im Heimatort geändert hat! Also schaut euch doch mal in euerm Heimatort um, was sich da so verändert hat und macht Vergleichsfotos, am besten dann beide in einem JPEG gegenüberstellen. Der Zeitraum zwischen den Bildern sollte schon 10 oder mehr Jahre betragen. Schickt uns eure Bilder also an gigafoto@giga.de mit dem Betreff: „Gestern ist Heute“! Die Bilder sollten aber die 1mb Grenze nicht überschreiten. Wir werden dann verschiedene Städte in einem Artikel zusammenfassen und euch präsentieren. Also macht mit!

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