Apple Arcade: So viel lässt Apple sich die exklusiven Spiele kosten

Thomas Konrad 2

Die Financial Times verrät in einem Bericht neue Details zu Apples Spiele-Service Apple Arcade, der im Herbst auch hierzulande starten soll. Eines wird dabei deutlich: Für Apple ist der neue Dienst mehr als ein Spiel. 

Apple Arcade: So viel lässt Apple sich die exklusiven Spiele kosten
Bildquelle: Apple.

Financial Times: Apple investiert mehrere Millionen US-Dollar pro Spiel

Apple steckt in sein neues Service-Angebot eine Menge Geld: mehrere Milliarden in Serien und Filme, 480 Millionen US-Dollar in ein digitales Zeitschriftenangebot und, so schreibt es die Financial Times nun, mehr als 500 Millionen Dollar in Spiele.  Jedes der rund 100 Spiele, die im Rahmen von Apple Arcade erhältlich sein werden, soll Apple mit „mehreren Millionen Dollar“ unterstützen.

Wer sein Spiel exklusiv über Apples Plattform vertreibt, soll besondere Vorteile genießen, heißt es in dem Bericht. Welche das sind, ist derzeit unklar. Laut 9to5Mac sollen sämtliche Apple-Arcade-Spiele zunächst nur auf iOS verfügbar sein.

Mit leistungsstarken Chips ist besonders das iPad Pro bestens für leistungshungrige Spiele gerüstet:  

iPad Pro (2018): Das neue Apple-Tablet.

iPad Pro 12,9 Zoll bei Amazon *

Apple Arcade: Android geht leer aus – anders als Xbox, Playstation und Nintendo Switch

Das Exklusivrecht, das Apple sich an den Spielen gesichert haben soll, gilt wohl nur für mobile Plattformen, schreibt 9to5Mac: Die Spiele kommen so zwar nicht in Googles Play Store, für Konsolen – selbst die ebenfalls tragbare Nintendo Switch – dürfen Entwickler aber entsprechende Versionen vertreiben.

Die Hardware-Entwicklung bei Apple bleibt auch nicht stehen, vielleicht sehen wir mal bald so ein iPhone:

Bilderstrecke starten
13 Bilder
iPhone X Fold: Alter Falter, was für ein Apple-Smartphone!

Apple Arcade soll ab Herbst für iOS, macOS und tvOS erscheinen. Ein Preis für ein Abonnement ist nicht bekannt. Mit prominenten Spiele-Entwicklern wie LEGO und Ustwo Games (Monument Valley) wirbt auf seiner Website für den neuen Dienst. Interessierte können sich dort für einen Newsletter eintragen.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* Werbung