In der vergangenen Woche hat die Droidcon mal wieder in Berlin gastiert, Ergebnisse unserer Coverage konntet ihr bereits in Form des weltexklusiven Hands On-Videos des Sony Xperia Sola oder des Interviews zu Jibe Mobile bestaunen. Was aber ist diese Droidcon eigentlich? Eine Messe? Ein Workshop? Irgendwas für Entwickler? Wir haben Droidcon-Gründer und -Organisator Boris Jebsen mit entsprechenden Fragen gelöchert.

Die Droidcon ist eine inzwischen weltweit stattfindende Konferenz, die Entwickler und Hersteller zusammenbringt. Das führt dazu, dass sie auch für uns Nutzer (und natürlich Android-Journalisten) äußerst spannend ist, weil sich hier eben nicht nur brandneue Geräte antreffen lassen sondern auch neue Entwicklungen, Ideen und Technologien einfinden. Boris Jebsen, Droidcon-Urgestein und -Erfinder erklärt uns, warum die Veranstaltung so erfolgreich ist und wie die Zukunft aussieht:

Droidcon-Gründer Boris Jebsen - Interview - Droidcon 2012 - androidnext.de

Für Entwickler ist die Droidcon also sowie eine Pflichtveranstaltung, für interessierte Nutzer und Geeks eine durchaus besuchenswerte Zusammenkunft von Experten zum Thema Android – löblicherweise sind auch die Eintrittspreise sehr human gehalten: Am ersten Veranstaltungstag konnte man in diesem Jahr für günstige 5 Euro durch die Berliner Urania schlendern, wer am zweiten Tag den Vorträgen lauschen wollte, bezahlte dafür 149 Euro – finden wir, wie von Boris Jebsen erwähnt, ein faires Preisgefüge.

Die nächste Droidcon findet übrigens am 12. und 13 Mai in der tunesischen Hauptstadt Tunis statt, danach gastiert der Kongress auch noch in London, im indischen Bangalore, einer noch nicht bekannten Location in Osteuropa und in den Niederlanden – und 2013 dann ganz gewiss auch wieder in Berlin. Freuen wir uns schon drauf und werden natürlich auch wieder berichten. Mehr Infos gibt es unter droidcon.com.

Ein, zwei Videos von der diesjährigen Droidcon haben wir übrigens noch in petto, also stay tuned.