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355.000 Gamer tummelten sich 2017 auf der gamescom – in diesem Jahr werden genauso viel wenn nicht gar mehr Besucher erwartet. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Und so kommt es vor, dass du in schier endlosen Besuchermassen gefangen wirst und widerwillig in ihrem Schneckentempo durch die Hallen schlenderst. Und dabei wolltest du doch unbedingt als einer der ersten die kommenden Spiele-Hits ausprobieren.

Mitten im Gedränge fällt dir dann auch noch auf, dass du kein Wasser dabei hast, aber dringend etwas trinken solltest. Bevor du umfällst, quetschst du dich also durch die Massen nach draußen und kaufst dir für sehr viel Geld wenigstens etwas Flüssigkeit. Jetzt hast du zwar wieder Energie, dafür aber zu wenig Geld, um beim Merchandise wirklich tolle Mitbringsel zu erwerben.

Die Schlangen vor den richtig großen Spielen haben inzwischen solche Ausmaße angenommen, dass es sich kaum mehr lohnt, dort auf einen freien Anspielplatz zu warten – schließlich schließt die Messe in wenigen Stunden schon wieder. Geknickt schlenderst du umher, auf der Suche nach einem möglichst freien Anspielplatz – und landest letzten Endes bei Just Dance, wo du deine letzte Energie verpulverst.

Solch ein Horror-Szenario möchtest du auf der gamescom nicht erleben? Dann solltest du die folgenden Survival-Tipps befolgen. Ganz am Schluss findest du sogar noch eine Checkliste, mit der du überprüfen kannst, ob du auch wirklich alles eingepackt hast, um auf der Messe zu überleben.