Olympia 2014: Schlechte Zeiten für Journalisten

Tobias Strempel 3

Die Olympischen Winter-Spiele 2014 stehen für Journalisten unter einem schlechten Stern. Dabei sollte doch alles fertiggestellt sein, wenn es los geht. Pustekuchen. Was die Journalisten bei Olympia 2014 im Hotelzimmer erwartet hat, zeigen wir euch hier. Irgendwie ist das Ganze auch ein bisschen lustig.

Olympia 2014: Schlechte Zeiten für Journalisten

Heute haben die Olympischen Spiele in Sotchi (Live Stream und TV) begonnen. Viele haben sicherlich lange auf diesen Moment gewartet und freuen sich riesig, dass es endlich los geht. Andere wiederrum verstehen den ganzen Hype um diese Spiele nicht, wie auch immer.

Das kuriose rundum Olympia 2014 sind auf jeden Fall die aktuellen Bilder, die um die Welt gehen. Präsident Putin hatte mehrmals behauptet, dass alles bis zum Start fertig sein wird und nichts an den Plänen der Organisatoren schief gehen kann. (Wie es des Öfteren mal bei solch großen Veranstaltungen vorkommen kann. Hinsichtlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien, bin ich mir auch noch nicht so sicher.) Putin hat sich leider getäuscht und so sind viele Bauten einfach noch nicht fertiggestellt worden.

Wir haben mal ein paar Bilder von Journalisten zusammengetragen, die gerade auf Twitter die Runde machen. Ich würde sagen, dass sind echt die „schlechtesten Zeiten“ für einen Journalisten. Sowas erlebt man sicherlich nur einmal im Leben, zumindest sollte davon ausgegangen werden. (In Vancouver - Vancouver 2010 Olympiabuch - und in den Jahren zuvor, wurde das zumindest nicht so medial präsentiert, sofern es dort ähnlich war.) Die Tweets sind schon saulustig.

„Alles ist bereit für die Olympischen Spiele in Sotschi, mit Ausnahme der Hotelzimmer, Türgriffe, Duschvorhänge, Leitungswasser oder dem Boden.“

 Vorhänge scheinen „Optional“ zu sein, man brauch ja auch keine.

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