Der Superbowl, das Finale der US-Football-Liga NFL, ist das wichtigste TV-Ereignis der Werbebranche. 800 Millionen Zuschauer weltweit wollen auch zwischen den Spielzügen unterhalten werden, was sich Unternehmen schlappe 3,5 Millionen Dollar kosten lassen – für einen 30 Sekunden Spot.

Bei solchen Preisen und so knapper Zeit müssen die Bilder sitzen. Die Superbowl-Spots sind die Ferraris der Marketing-Agenturen und zeigen ganz sicher nicht genervte Hausfrauen mit Hygieneproblemen. Bühne frei für eine verführerische Auswahl der diesjährigen Kaufanreize!


Chevy Camaro
Dieser Spot war schon mal in der wöchentlichen YouTube-Top 10 vertreten, aber what the hell: Wer sich so unbändig freut, darf auch zweimal die Schleife am Minikühlschrank übersehen.




Doritos
Zwei Dudes, leckere Chips und ungeahnte Turbulenzen. Doritos knuspert den Superbowl mit gleich mehreren Spots zu.







Volkswagen
Letztes Jahr begeisterte Volkswagen mit einer Mini-Ausgabe von Darth Vader…und dieses Jahr geht es wieder um “Star Wars“. Gleich nachdem ein dicker Hund sein Fitnessprogramm beendet hat.




Samsung
Schön dass in Amerika vergleichende Werbung erlaubt ist. So darf nämlich Samsung mal richtig über die nerdigen Apple-Jünger herziehen.




Priceline
Priceline vergleicht Preise…und William Shatner opfert sich bereitwillig für ein letztes Angebot. „Er hätte es so gewollt.“




GoDaddy
GoDaddy ist ein Webhoster, der seine Werbung direkt an der Basis andockt: Nackter weiblicher Haut.




Honda CR-V
Bei Honda ist Matthew Broderick am Start, bzw. natürlich Ferris Bueller. Tolle Idee – aber leider ziemlich lahme Ausführung. Arbeit Mr. Broderick inzwischen als Versicherungsvertreter??