Adventskalender selber basteln, gestalten und befüllen für Freundin, Freund und Co.

Martin Maciej

Die Weihnachtstage liegen nicht mehr allzu weit entfernt. Wer sich ordentlich auf die besinnliche Zeit des Jahres einstimmen will, platziert in der Wohnung neben der üblichen Weihnachtsdeko zudem einen Adventskalender. Dabei gibt es natürlich diverse bereits vorgefertigte Adventskalender mit Süßzeug, Spielzeug, Drogerie-Artikel und allem weiteren erdenklichen Kleinkram im Supermarkt um die Ecke zu kaufen.

Wer sich oder seinen Freunden hingegen eine weitaus persönlichere Freude machen will, sollte einen Adventskalender selber basteln und befüllen. Hier findet ihr einige Ideen und Anbieter, mit deren Hilfe ihr euren eigenen Adventskalender selbst gestalten und Freunde, Bekannte oder Kollegen verzaubern könnt.

Adventskalender selber machen: Gestalten, basteln, füllen

Wer Utensilien für den selbst gestalteten Adventskalender sucht, kann . Bei DaWanda findet ihr zahlreiche hand- und selbstgemachte Produkte, darunter auch Accessoires, Material und Vorgefertigtes für euren eigenen Adventskalender.

  • Dort findet ihr unter anderem kleine Säckchen und Beutel, die ihr für den Adventskalender zum selber basteln verwenden könnt.
  • Es stehen zahlreiche verschiedene weihnachtliche, aber auch neutrale Designs zur Auswahl.
  • Wer bereits eigene Boxen oder Säcke für die Adventskalender-Überraschungen zu Hause hat, kann beim größten Online-Händler für selbstgemachte Produkte in Deutschland auch einfach Adventskalender-Zahlen .
  • Die Adventskalender-Zahlen können auf eure angefertigten Schachteln aufgeklebt oder anderweitig angebracht werden.
  • Mit dem selbst gebastelten Adventskalender könnt ihr euren Freunden, den Arbeitskollegen oder dem/der Liebsten bereits vor den eigentlichen Weihnachtstagen eine große Freude bereiten.
  • Natürlich liegt es an euch, zu wählen, welche Utensilien im Adventskalender versteckt werden sollen.

Adventskalender mit DaWanda*

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Bei DaWanda findet ihr alles, was man für den DIY-Adventskalender braucht (Screenshot: dawanda.com).

Wer keine Kleinigkeiten und Überraschungen im Adventskalender verstecken will, kann , um seinen eigenen Adventskalender zu erstellen. Bei Pixum stehen vor allem eigene Fotos im Vordergrund. Für den Foto-Adventskalender wird ein Foto hochgeladen. Hinter jedem Türchen findet ihr dann eine schokoladige Überraschung. Wer einen individuellen Schoko-Adventskalender in der Premium-Variante auswählt, kann zudem aus verschiedenen Geschmacksrichtungen (Vollmilch, Nougat, Zartbitter, Haselnuss) auswählen.

Adventskalende zum Selberfüllen online erstellen

Seid ihr nicht ganz so kreativ, wollt aber dennoch einen eigenen Adventskalender basteln möchte, sollte auch bei Adventman vorbeischauen. Der Adventman steht euch zur Seite, um euch die Tage bis zum Start der Adventszeit möglichst angenehm und stressfrei zu gestalten.

  • Bei Adventman gibt es zudem Füllvorschläge, damit ihr an jedem der 24 Tage eine kleine Freude bereithalten könnt.
  • Hierfür stehen bereits vorgefertigte Adventskalender zu verschiedenen Themen, z. B. „Für Ihn“, „Dinos“, „Fußball“, „Liebe“ oder „Schoko“ zur Auswahl.
  • Gefüllt sind die erstellten Adventskalender mit Süßigkeiten, aber auch mit nützlichem, zum Thema passendem Kleinkram, z. B. Tattoos, Schmuck, Waschzeug, Spielzeug etc.

Ganz gleich, ob ihr einen Weihnachtskalender komplett selbst gestaltet oder einige Hilfestellungen für den eigenen Adventskalender annehmt, mit einem individuellem Weihnachtskalender könnt ihr so gut, wie nichts falsch machen und habt eine deutlich persönlicherere Überraschung in der Hand, als einen der zahlreichen, bereits vorgefertigten und in der Regel herzlosen Adventskalender aus dem Supermarkt.

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Bilderstrecke starten(26 Bilder)
Geschenkidee: Die 25 besten Adventskalender 2019 für Nerds, Geeks und Freaks

Adventskalender Geschichte und Ursprung

Jedes Jahr stimmen Millionen Leute in unseren Gefilden die Weihnachtstage mit einem Adventskalender, sei es mit einem selbst gestalteten oder gekauften Kalender, ein. Doch welche Geschichte steckt eigentlich hinter dem Adventskalender? Der Brauch des Weihnachtskalenders wird bereits seit dem 19. Jahrhundert und damit weit vor der Kommerzialisierung des christlichen Fests durchgeführt. In der Regel zählen Weihnachtskalender die Zeit vom 1. Dezember bis Heiligabend, also den 24. Dezember herunter. Alternative Kalender beginnen bereits am ersten Adventssonntag, also zwischen dem 27. November und 3. Dezember und enden mit dem Tag der Heiligen Drei Könige. Ziel von Weihnachtskalender ist es damals und heute, die Vorfreude auf die Weihnachtstage anzuheizen. Der Ursprung des Adventskalenders ist dabei der lutherischen Sitte Deutschland zuzuordnen.

  • Im frühen 19. Jahrhundert diente der Weihnachtskalender einzig als Zählhilfe und Zeitmesser.
  • Erste Weihnachtskalender bestanden aus 24 Bildern oder 24 Kreidestrichen an einer Wand, bzw. Tür, von denen täglich ein Strich entfernt wurde.
  • Neben Strichen wurden auch Strohhalme als Zähler über die Weihnachtsage verwendet.
  • Zu Zeiten des Nationalsozialismus bestanden viele Weihnachtskalender aus einer Weihnachtsuhr oder Kerze, die täglich angezündet wurde.
  • Erstmals tauchten Adventskalender in kommerziellem Umfang in den 1950er Jahren auf.
  • Hier fanden sich überwiegend weihnachtlich angehauchte Bilder wieder, hinter dem 24. Türchen war eine Krippenszene zu sehen.
  • In den vergangenen Jahren sind Weihnachtskalender gefüllt mit Schokolade oder Spielzeug nicht mehr aus der Landschaft im Supermarkt wegzudenken.

Bildquellen: Small bags as Advent calendar via Shutterstock und christmas eve via Shutterstock

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