Zum Laden II: Mophie Juice Pack

Soll es einmal mehr als nur ein wenig Extra-Saft unterwegs sein, empfehlen wir das Mophie Juice Pack mit 6.000 mAh. An zwei USB-Anschlüssen können Tablets, Smartphones und andere Geräte gleichzeitig aufgeladen werden. Eine LED-Leiste zeigt den Ladestand des Akkus an. Damit geht iPhone oder iPad auch bei längeren Wandertouren garantiert nicht die Puste aus (96 Euro).

Zum Streamen: Apple TV

Apples kleine TV-Box mit Anschluss an die iTunes-Mediathek, YouTube und andere Video-On-Demand-Dienste (z.B. Watchever). Das Apple TV wird insbesondere in Haushalten mit mehreren anderen Apple-Geräten auf Begeisterung stoßen. Das Streaming von Fotos, Videos und Musik via AirPlay gilt als unkompliziert und zuverlässig. Full-HD-Wiedergabe ist ebenso selbstverständlich wie iCloud-Anbindung. Neuerdings kann man den Fernseher dank Apple TV sogar als zweiten Monitor für einen Mac mit OS X Mavericks verwenden. Vielfältig einsetzbar und dabei unauffällig und platzsparend — ein tolles Geschenk für Apple-User (99 Euro).

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Zum Schmökern: Kindle Paperwhite

Amazons eBook-Reader ist nach diversen Überarbeitungen immer besser geworden. Die jüngste Variante namens „Paperwhite“ (unser Test) kommt mit Wi-Fi (wahlweise auch mit 3G), variabler Hintergrundbeleuchtung und Touchbedienung daher. Der Akku hält problemlos einige Wochen (auch bei häufigem Gebrauch), und Speicher ist genug vorhanden für über 1.000 Bücher. Eine tolle Lösung für den Urlaub, ohne die Koffer mit Papier zu füllen, aber mit etwas über 200 Gramm auch unterwegs praktisch und handlich (119 Euro).

Zum Herumlaufen: Jawbone Up

Dieses schmucke Fitness-Armband kann einiges mehr als nur Schritte zählen und schlechtes Gewissen bereiten. Es zeigt einem, wie weit man am Tag gelaufen ist, wie viel zu wenig das war und weckt einen sogar in einer günstigen Schlafphase. Das sorgt für leichteres Aufstehen und motiviert über den Tag zu mehr Bewegung. Unser Test zum Jawbone Up zeigt: Ein tolles Zubehör für alle, die im Alltag etwas mehr Bewegung vertragen oder einfach nur wissen wollen, was sie im Alltag so verbrennen (126 Euro).

Zum Hören II: iPod nano

Wohl das Produkt aus Cupertino mit der wankelmütigsten Designgeschichte. Mal länglich, dann gedrungen, dann wieder lang, dann quadratisch — jetzt doch wieder in die Länge gezogen und mit 2,5-Zoll-Touchdisplay. Dank Bluetooth 4.0 kann der iPod nano (hier im Test) Musik auch an externe Lautsprecher, Kopfhörer oder Autoradios ohne Kabel weitergeben. Dank Nike+ wird auch hier der Fitness-Aspekt nicht völlig außer acht gelassen. Wem der iPod shuffle nicht genügt: ca. 135 Euro.

Zum Streamen: WD My Cloud Netzwerk-Festplatte

Die eigenen Fotos auch unterwegs immer dabei haben, ohne kostbaren Speicherplatz auf mobilen Geräten zu verschwenden — das verspricht Western Digital mit der My Cloud. Als Ersatz oder Ergänzung zu Online-Speichern wie Dropbox oder Google Drive stellt diese Netzwerkfestplatte Dokumente, Fotos, Videos oder Musik von zu Hause allen bereit, die Zugriffsrechte besitzen. Einfache Konfiguration und schnelle Einrichtung machen die persönliche Cloud auch für Laien möglich (ab 150 Euro).

Zum Abschalten: Beyerdynamic Custom One Pro

Eine persönliche Empfehlung, denn diese Kopfhörer benutze ich täglich mit großem Genuss. Nicht nur bilden sie unterschiedliche Musikrichtungen hervorragend ab. Die beiden Bassregler erlauben verschieden starken „Wumms“ und die geschlossene Bauweise lässt alle anderen in Frieden. Gleichzeitig hat man vor Umweltlärm seine Ruhe. Bequem ist er auch noch — deshalb ist der Custom One Pro (unser Test hier) ein hervorragendes Geschenk für Freunde hochwertigen Musikgenusses, egal ob unterwegs oder an der heimischen Hifi-Anlage (170 Euro).

Zum Messen: Netatmo Wetterstation

Wann soll ich am besten lüften? Wie hoch ist die Smog-Belastung in meiner Straße? Wie hoch ist der CO2-Anteil an der Luft im Büro? All das und mehr erfährt man von der Netatmo Wetterstation (hier getestet). Zwei Messtürme, einen für drinnen und einen für draußen, sammeln zahlreiche Daten vor Ort und aus dem Netz. Präsentiert werden sie in einer übersichtlichen App oder im Web-Interface. So lässt sich zum Beispiel ermitteln, wann der beste Zeitpunkt zum Stoßlüften ist oder warum man zur Rush Hour nicht unbedingt Joggen gehen sollte. Eine Wetterstation, die praktisch ist und dabei nicht das Wohnzimmer verschandelt (ca. 170 Euro).

Zum Glotzen: Equinux tizi+

Fernsehen am Mac oder iPad? Eigentlich kein Problem dank diverser DVB-T-Adapter. Hervorheben kann sich das tizi+ von Equinux (hier im Test) und zwar mit automatischer Aufnahme. Einmal am iPhone, iPad oder Mac programmiert, kann es eigenständig Sendungen auf den internen Speicher aufnehmen. Später lassen sich die Videos dann übertragen und speichern. Eine kleiner digitaler Videorekorder für 180 Euro. Für den kleineren Geldbeutel gibt es von der Konkurrenz das Elgato EyeTV W — ebenfalls ein DVB-T-Empfänger, allerdings nur für mobile Geräte: iPad, iPhone oder Androiden. Ohne eigenen Aufnahmespeicher, dafür aber inklusive externer Stabantenne für knapp 80 Euro.

Zum Spielen: iPod touch

Als Einstieg in die iOS-Welt ist der iPod touch gerade richtig. Inklusive 4“-Display, Sprachassistent Siri und 5-Megapixel-Kamera ist er fast ein iPhone — nur ohne Telefonie. Dafür schön bunt und mit etwas über 260 Euro gerade noch im Rahmen eines größeren oder Gemeinschafts-Geschenks. Unser Testurteil zum iPod touch der 5. Generation: Tolles Display und schnell genug für alles, was er können muss.

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