Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 27/2014)

Frank Ritter 1

Herrschaftszeiten, was war das warm in dieser Woche. Sowohl was die Temperaturen betraf als auch die zuweilen hitzigen Gefechte bei der Fußball-WM in Brasilien. Aber auch in der Android-Welt ist einiges passiert. Was das war, klären wir in unserem Top 5+5-Wochenrückblick.

Top 5 der Leser

Zunächst unsere Charts, gewichtet nach Klicks. Diese fünf Artikel haben euch in der ausgehenden Woche am meisten interessiert:

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In 6 Schritten „Ok Google“ deaktivieren oder aktivieren

Eine geleakte interne Update-Liste besagt, dass HTC schon im Juli seine Flaggschiffe aus dem vergangenen und aktuellen Jahr, namentlich die beiden HTC Ones noch in diesem Monat mit dem Update auf Android 4.4.4 ausstatten könnte. Warten wir’s ab. Platz 5 für die Meldung.

Eigentlich nur für Android Wear-Entwickler gedacht, können auch „Normalsterbliche“ wie wir einige Google-Apps in neuen Versionen per Beta-Test bekommen. Wie das genau funktioniert, schildern wir im Artikel auf Platz 4.

WhatsApp hat ein interessantes Update mit einem Haufen neuer Features bekommen. Im Artikel auf Rang 3 erfährt man, welche das sind.

Zurzeit testen wir das LG G3, ein gutes Gerät mit einem WQHD-Display. Warum der Bildschirm trotz der doppelten Full HD-Auflösung nicht in jeder Hinsicht das Gelbe vom Ei ist, klären wir in unserem Schwerpunkt auf dem 2. Platz.

Am meisten Klicks sammelte in dieser Woche jedoch ein Kurztipp ein, mit der sich die Okay Google Everywhere-Sprachsuche jetzt schon nutzen lässt – stilecht per Sprachbefehl. Herzlichen Glückwunsch zum 1. Platz.

Top 5 der Redaktion

Es gab natürlich noch ein paar Themen, die wir wichtig fanden. Ohne Gewichtung hier die fünf Artikel, die aus unserer Sicht in der Wochenzusammenfassung nicht fehlen dürfen.

Samsung hat mal wieder einen humorigen Werbespot lanciert, der iPhone-Besitzer durch den Kakao zieht.

Dann sind in dieser Woche eine Menge neue Detailinformationen zu Android L bekanntgeworden, diese drei Artikel seien exemplarisch genannt:

Außerdem ist in Deutschland der Moto Maker gestartet, dank dessen Hilfe man sich sein Moto X optisch selbst zusammenstellen kann. Außerdem darf man auf der Rückseite ein Sprüchlein eingravieren lassen – wir haben uns die Mühe gemacht, zu recherchieren, welche kritischen Begriffe man als Signatur verwenden darf und welche nicht.

Genug für diese Woche. Mit dem Versprechen, uns auch in den kommenden Tagen nicht in die Eistonne zu legen, wünschen wir einen guten Rutsch in die neue Woche.

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