Meitu: App-Download und was man bei der Foto-App beachten sollte

Martin Maciej

Foto-Apps und Selfies erfreuen sich derzeit einer unglaublichen Beliebtheit. Ob Instagram, MSQRD oder Snapchat, Anwendungen, in denen man eigene Fotos präsentieren und mit wenigen Handgriffen umgestalten kann, finden sich auf nahezu jedem Android-Smartphone oder iPhone. Der neueste Trend kommt aus China und heißt Meitu.

Die Meitu-App kommt mit zahlreichen Filtern und Möglichkeiten zum Retuschieren eurer Fotos und Selfies – witzige Ergebnisse eingeschlossen. Der Download von Meitu ist kostenlos, die Foto-App kann im Google Play Store und iTunes-App heruntergeladen werden. Aktuell gibt es die Retuschier-App nur auf Englisch, an einigen Stellen sogar nur auf Chinesisch, die meisten Funktionen sind jedoch selbsterklärend.

Meitu – Beauty Cam, Easy Photo Editor
Meitu
Preis: Kostenlos

Meitu: App für Fans von Instagram und Co.

Mit Meitu habt ihr verschiedene Möglichkeiten, um euer Gesicht im Fotoformat zu verschönern.

  • Bei der Auswahl der zu bearbeitenden Bilder sollte man darauf achten, dass das Gesicht möglichst frontal zu sehen ist. Fotos von der Seite oder mit mehreren Personen können nicht bearbeitet werden.
  • Mit einem Handgriff kann das eigene Porträt dann verschönert oder in anderer Art und Weise verändert werden.
  • Hierfür stehen diverse Masken zur Auswahl.
  • Zudem können Schriftzüge auf dem Bild eingefügt oder Selfie-Collagen erstellt werden.
  • Mit dem passenden Filter könnt ihr eurem Gesicht witzige Manga-Kawaii-Optik verpassen.
  • Wird man von dem Funktionsumfang noch nicht zufriedengestellt, kann man sich weitere Filter und Effekte nachträglich herunterladen. Für einige Filter fallen nach einer kostenlosen Testphase jedoch Kosten an.

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Meitu App Download und was man beachten sollte

In China ist die Meitu-App bereits ein Renner. Dort erfreuen sich über 450 Millionen Nutzer an den Foto-Funktionen, mehr als 6 Milliarden Bilder werden monatlich versendet. In den vergangenen Tagen machte die App auch in der westlichen Welt von sich reden, als zahlreiche witzige bearbeitete Bilder von bekannten Personen geteilt wurden. Bei Instagram findet ihr zahlreiche Beispiele für die Möglichkeiten, die Meitu-App für die Fotobearbeitung bietet:

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Ähnlich wie bereits im Sommer 2016 bei Prisma sollte man allerdings auch Meitu nicht blind installieren. Die App fordert bei der Installation einige Berechtigungen ein, bei denen man sich fragt, wieso. Neben der berechtigten Zugriffsaufforderung auf den Smartphone-Speicher zum Öffnen und Speichern der bearbeiteten Fotos fragt die App z. B. auch die IP, IMEI oder MAC-Adresse des Geräts ab. Fraglich ist, ob und wie die Gerätedaten verwertet werden, wer jedoch Wert auf Datenschutz legt, sollte von einem Download der Meitu-App absehen. An anderer Stelle zeigen wir euch weitere nützliche Foto-Apps für das iPhone. Zudem haben wir witzige Tier-Selfies (inklusive Quokka) für euch gesammelt.

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