Bitstars im Interview: Augmented Reality-Framework DroidAR vorgestellt [droidcon 2013]

Frank Ritter 2

Weiter geht es mit harten Development-Themen, frisch serviert von der droidcon 2013 in Berlin. Mit DroidAR hat das Startup Bitstars aus Aachen ein Framework für die Erstellung von Augmented Reality-Anwendungen unter Android geschaffen. In einem Interview erläutern Simon und Mostafa von den Bitstars, was man damit machen kann.

Bitstars im Interview: Augmented Reality-Framework DroidAR vorgestellt [droidcon 2013]

Augmented Reality, zu Deutsch: erweiterte Realität, war einige Jahre lang ein ziemliches Buzzword, wenn Technologien diskutiert wurden, mit denen Smartphones und Tablets unser Leben bereichern können. Das Gerät, das ein Bild der Kamera zeigt, sollte mit AR-App durch zusätzliche Informationen und Bilder angereichert werden, die kontext- und ortsbasierte Informationen direkt im Display anzeigen. Dass diese Technik wirklichen Nutzen bringen könnte, bewiesen allerdings nur wenige Apps, entsprechend ließ auch der Hype um AR-Apps nach.

Möglicherweise lag das zum Teil freilich nur daran, dass es gar nicht so einfach ist, die technische Grundlage für AR-Apps zu entwickeln. Hier setzen die Bitstars an, die ein AUgmented Reality Framework entwickeln und dessen SDK, nach einer ersten Open Source-Version in einer runderneuerten Variante auch lizenzieren. Im Interview erklären Mostafa Akbari und Simon Heinen von Bitstars das Konzept hinter ihrem DroidAR genannten Framework.

Wer also eine AR-App entwickeln möchte, aber vor den damit zusammenhängenden „Grundlagenarbeiten“ zurückschreckt, sollte mal einen Blick auf das werfen, was die Bitstars in petto haben. Mehr Infos gibt es auf bitstars.com.

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