DxO PhotoLab: Weitere Infos

Sebastian Trepesch

Gut zu wissen

  • Farbig markieren wie in Lightroom kann man die Bilder nicht, dafür gibt es eine „Annehmen/Ablehnen“-Ampel.
  • Oben im Reiter „Wesentliche Werkzeuge“ sind die Einstellmöglichkeiten ein zweites Mal gelistet. Wer sich wundert, warum die Regler nicht detailliertere Möglichkeiten erlauben, scrolle nach unten …
  • In beiden Seitenspalten kann oben ein Listensymbol aufgeklappt werden, um pro Spalte weitere Fenster zu öffnen. Sie können per Drag & Drop verschoben werden.

Zur U-Point-Technologie: Mit diesem Werkzeug, zu finden oben in der Mitte unter „Lokale Anpassungen“, setzt man einen Kontrollpunkt ins Bild und passt den Radius an. In diesem Bereich schränkt der Punkt anhand von Farbe und Kanten die Maskierung weiter ein.

Weitere Kontrollpunkte beeinflussen die Maskierung negativ oder positiv. Im ausgewählten Bereich lassen sich nun Farb- und Kontrastwerte sowie Schärfe regeln. Die Technologie hilft zum Beispiel, ratz fatz einen Himmel abzudunkeln. Im Beispiel haben wir negative Punkte auf die Wolken gesetzt, um die Einstellungen nicht auch auf sie anzuwenden.

So haben wir getestet

In den Testnoten haben wir hautsächlich benotet:

Qualität: Was macht die Software aus RAW-Dateien? Wir haben die Ergebnisse mit den Kamera-JPEGs und Lightroom verglichen – sowohl die Automatik, als auch manuelle Einstellungen. Auch einzelne Werkzeuge gingen in die Bewertung ein.
Funktionen: Bietet die Software alle wichtigen Funktionen? Und welche darüber hinaus? Zudem: Mit welchen Kameras und Objektiven ist die Software kompatibel?
Bedienung & Geschwindigkeit: Wie übersichtlich und anpassbar ist die Bedienoberfläche, wie gelungen die Bedienung der Werkzeuge? Gelingt es, sich zügig einzuarbeiten? Wie schnell sind Import, Export, der Katalog und die Anzeige der Bearbeitung?

Tests weiterer RAW-Entwickler sollen auf GIGA folgen.

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