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Irgendwann in unserer aller Kindheit hat sie Angefangen: Unsere Faszination für Videospiele, für mehr als bewegte Bilder, für Geschichten, in die wir voll und ganz eintauchen können. Die ersten Spiele, die wir damals in unsere Hände bekommen haben, bedeuten uns bis heute viel – mehr sogar als neue Titel. Da liegt es nahe, diese Spiele noch einmal zu zocken, um ihren Charm endlich wieder aufleben zu lassen. Und wer weiß, vielleicht hast du ja inzwischen Kinder, die dadurch auf einmal diese Faszination für deine alten Spiele mit dir teilen. Besser geht es doch kaum!

Nach über 20 Jahren erhält Super Mario 64 einen Multiplayer

Aber Vorsicht: Bevor du dich jetzt in nostalgischen Erinnerungen wiegst und neue Spiele wie Assassin’s Creed Origins oder Star Wars: Battlefront 2 anfängst zu verteufeln, die große Enttäuschung vorweg. Auch, wenn unser aller Gehirn ziemlich gut darin ist, alte Erinnerungen besonders glanzvoll erscheinen zu lassen, war damals nicht alles so rosig, wie wir uns vorgaukeln. Was damals als grafischer Meilenstein galt, sieht heute aus wie zweimal gekaut. Die Steuerung ist inzwischen deutlich präziser und auch die Geschichten, die aus den Federn von Autoren kommen, lassen sich im Spiel wesentlich realistischer darstellen als vor 30 Jahren.

Wir sagen dir, was du beachten solltest, willst du deine alten Lieblinge noch einmal spielen, damit sich deine guten Erinnerungen daran ins negative verkehren. Denn niemand will, dass sich das eigene Lieblingsspiel als Blender entpuppt – und uns letzten Endes enttäuscht zurück lässt.

Welche Retro-Klassiker hast du erst vor kurzem noch einmal gespielt? Warst du mit dem Erlebnis voll und ganz zu frieden oder hat dich das Spiel enttäuscht zurückgelassen?