Was bietet T-Online-Webmail?

Marco Kratzenberg

Mit einer T-Online-E-Mail-Adresse könnt ihr eure Mails auch im Browser schreiben, lesen und verwalten. T-Online-Webmail ist eine bequeme und leistungsstarke Alternative zum Mailprogramm. Lest hier, was ihr mit Webmail machen könnt, das euer Mailprogramm nicht bietet!

E-Mail-Programme sind praktisch, aber ihr habt sie möglicherweise nicht immer dabei. Und E-Mail-Apps sind für eine umfangreiche Mail-Kommunikation zu klein. Da kommen uns solche Browser-Mail-Zugänge wie die T-Online-Webmail gerade recht. Aber ihr könnt damit noch viel mehr machen, als nur Mails zu beantworten. Wir haben ein paar Tipps für euch!

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Was kann T-Online-Webmail besser?

Ein Webmail-Zugang hat generell den Vorteil, überall dort eine perfekte Mailoberfläche zu bieten, wo ihr ins Internet kommt. Aber ihr könnt in eurem T-Online-Webmail-Portal auch noch ein paar Dinge einstellen, die ihr im Mailprogramm nicht erreicht. Unter anderem lassen sich da Grundeinstellungen eurer T-Online-E-Mail einrichten, die auch Auswirkungen auf den Mailabruf zuhause und im Handy haben.

Nützliche Einstellungen im T-Online-Webmail-Konto

Die T-Online-Webmail-Oberfläche hat ein verborgenes Menü, das ihr mit einem Klick auf die drei waagerechten Striche links oben öffnen könnt. Weiter unten in diesem Menü findet ihr den Punkt Einstellungen, mit dem ihr ein weiteres Menü erreicht, um ein paar wichtige Grundeinstellungen vorzunehmen.

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Das kann euer Mailprogramm nicht:

  • Abwesenheitsnotiz: Hier stellt ihr ein, welche automatische Antwort beispielsweise während eures Urlaubs jedem geschickt werden soll, der euch in dieser Zeit anschreibt. Ein Mailprogramm kann so etwas nicht, da es solche Funktionen nicht enthält und zudem nicht dauerhaft online ist.
  • E-Mail-Weiterleitung : Eine E-Mail-Weiterleitung könnt ihr in euren Programmen manuell vornehmen – euer T-Online-Webmail-Konto kann das automatisch. Wenn ihr verschiedene E-Mail-Konten zentral sammeln wollt, könnt ihr bei T-Online eine solche Weiterleitung einrichten. Dann wird jede ankommende Mail sofort an die eingegebene Adresse weitergeleitet.
  • Filterregeln: Solche E-Mail-Filter sind sehr praktisch. Die Filterregeln untersuchen die ankommende Post, ob sie bestimmte Bedingungen erfüllt, die ihr festlegen könnt. Ist das der Fall, wird sie in einen bestimmten Zielordner verschoben. Das kann der Papierkorb sein, aber ihr könnt auch Regeln und Ordner für Newsletter oder bestimmte Kunden-E-Mails in eigene Verzeichnisse legen.
  • Speicherverwaltung: Den Speicher eures T-Online-E-Mail-Kontos könnt ihr hier verwalten. So ein Speicher ist schneller voll, als euch mitunter lieb sein kann. Euch steht nämlich nur 1 GB Speicherplatz zur Verfügung und bei einem IMAP-Konto bleiben Mails solange auf dem Server, bis ihr sie löscht. Aber wenn sie nach der Löschung im Papierkorb landen, belegen sie auch da weiterhin Platz.
    Hier könnt ihr festlegen, dass der Papierkorb automatisch nach einer gewissen Zeit gelöscht wird, um Platz freizugeben. Und hier könnt ihr auch selbst euer Konto bereinigen.
  • Mehrere E-Mail-Postfächer verbinden: Was ihr theoretisch mit einem Mailprogramm macht, kann T-Online-Webmail allein regeln. Ihr könnt bis zu 5 andere Postfächer eingeben und euer T-Online-Konto holt sich die E-Mails dort ab, um sie zentral zu verwalten. Das ist praktisch, wenn ihr euer T-Online-Konto zum Hauptkonto machen wollt, um jede andere E-Mail von dort zu beantworten.

Es gibt noch ein paar andere Einstellungen, die ihr vielleicht in der T-Online-Webmail-Oberfläche machen wollt. Unter anderem bietet das Konto nämlich einen Spamschutz und enthält auch einen Virenschutz. Beides sorgt in der Standardeinstellung dafür, dass euch eventuell Daten entgehen. Denn der Spamschutz weist Spam-Mails sofort ab, ohne euch zu informieren. Das kann aber bedeuten, dass auch Mails gelöscht werden, die ihr eigentlich bekommen wollt. Unter Spamschutz könnt ihr deshalb festlegen, dass solche Mails entweder im Ordner Spam landen oder einfach in den Posteingang kommen.

Auch der Virenschutz ist automatisch aktiviert und so eingestellt, dass er die Mails zu reinigen versucht. Vielleicht werden dabei aber angebliche Viren erkannt, die gar keine sind. Wenn ihr selbst ein gutes Virenprogramm habt, könnt ihr die Virenprüfung dort auch ausschalten.

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