Im E-Sport werden leistungssteigernde Drogen konsumiert. Nun wird die ESL gemeinsam mit Anti-Doping-Agenturen dagegen vorgehen.

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Wie wir bereits berichteten, werden im E-Sport Drogen konsumiert. Nun wird die ESL gemeinsam mit der NADA (Nationale Anti Doping Agentur) Anti-PED-Richtlinien einführen.

Die Richtlinien sollen die Einnahme von Perfomance Enhancing Drugs verbieten. Das sind unerlaubte Substanzen, die die Leistung der E-Sportler steigern.

Um dieses Vorgehen weltweit umzusetzen, kooperiert die Electronic Sports League mit der World Anti Doping Agency kurz WADA. Damit soll wie bei jeder Sportart ein fairer Wettbewerb gewährleistet werden.

Bereits auf der ESL One in Köln sollen die ersten Hauttests durchgeführt werden, um zu kontrollieren, welche Spieler gedopt sind. In Zukunft wird dies ebenso für zukünftige Events der Intel Extreme Masters, ESL One und ESL ESEA Pro League etabliert.

Die offizielle PED-Regelung und die aktualisierten Turnierregeln, welche die Liste der verbotenen Substanzen, Test-Methoden und Disziplinarmaßnahmen enthalten, werden den Profi-Teams zugeschickt.

Warum konsumieren professionelle Zocker solche Drogen?

Diese Menschen verdienen ihr Geld durch das Spielen von Videospielen. Die Preisgelder vieler Turniere bewegen sich im Millionenbereich, weswegen die Berufs-Spieler hochkonzentriert sein müssen und keine Fehler machen dürfen.

Deshalb stehen E-Sportler stark unter Druck und unterliegen extremen Anforderungen, weswegen sie Drogen nehmen, die sie besser und schneller machen.

Hier unser Video zur Geschichte des E-Sports

GIGA Glorious: Die Geschichte des E-Sports.

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