EternalSunshineOfTheSpotlessMind

Stellt euch vor, ihr könntet Personen aus eurem Gedächtnis löschen. Würdet ihr es tun? Der tiefsitzende Schmerz einer alten Liebe oder der Schock einer frischen Trennung, alles mit einem Knopfdruck verschwunden.

In „Vergiss mein nicht“ ist so etwas möglich, und Protagonist Joel findet es auf die harte Art raus, als er erfährt, dass seine Ex-Freundin Clementine ihn gelöscht hat. Wütend und frustriert entscheidet er sich, sie ebenfalls aus seinem Gedächtnis zu streichen. Doch während der Prozedur entscheidet er sich um und versucht, Clementine aus seinen zusammenfallenden Erinnerungen zu retten.

Der Film ist auf sämtlichen Ebenen ein Meisterwerk. Die dramatische Leistung des Spaßvogels Jim Carrey als sensibler und zurückhaltender Joel ist die beste seiner Karriere, die Bild- und Effektgestaltung ist einzigartig und der Kern des Films trifft die zweischneidige Natur der Liebe so präzise wie kaum ein Anderer. Nach Ende des Abspanns schwirrt einem noch tagelang die bittersüße Erkenntnis im Kopf umher, dass die Liebe sowohl das Beste als auch das Schlechteste in uns inspirieren kann. Mit anderen Worten, „Vergiss mein nicht“ ist meiner Meinung nach der beste und eindringlichste Film, der sich mit dem Thema Liebe beschäftigt.

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