Kamera, Objektiv, Blitz, ein Stativ, dazu weiteres Zubehör – wer wandern geht und dabei gestochen scharfe Fotos schießen will, muss viel Foto-Equipment mit sich herumschleppen. Damit man bestens ausgerüstet ist und teure Fotoutensilien samt Kamera gut geschützt sind, sollte man sich einen passenden Fotorucksack kaufen.

 

Kaufberatung

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Doch worauf sollte man achten? Beim Vergleich verschiedener Fotorucksack-Modelle ergeben sich nicht nur Unterschiede im Preis. Auch im Tragekomfort oder der Traglast und der Wandersituation unterscheiden sich die Outdoor-Rucksäcke.

Fotografieren mit DIY Lichtformern

Fotorucksack kaufen: Darauf sollte man achten

Geht man gerne mit viel Zubehör wandern und stört sich auch nicht daran, bei Wind und Wetter schöne Aufnahmen tätigen zu wollen, sollte man die Kosten für einen Fotorucksack nicht zu günstig ansetzen.

  • Eines der Hauptmerkmale der entsprechenden Taschen sollte die Robustheit sein.
  • Auch wasserdicht sollte sich ein Fotorucksack zeigen, immerhin möchte man nicht, dass die teuren Fotografiegeräte beim ersten Regenschauer nass werden.
  • Vor allem, wer sich durch unebenes Gelände und durch Wälder begibt, sollte darauf achten, dass der Kamerarucksack stabil und gut gepolstert ist. So kann man verhindern, dass die Kamera gleich beim ersten Sturz zu Bruch geht. Gute Rucksäcke bieten eigene, verschließbare und wasserdichte Schutzfächer für Kameras.
  • Auch bei den Reißverschlüssen sollte nicht gespart werden, schließlich kann auch hier Feuchtigkeit durchdringen.

In unserem Fotorucksack-Vergleich zeigen wir euch die aktuellen Bestseller unter den Kamera-Taschen:

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Das sollte ein Fotorucksack mitbringen

Die beste Ausstattung taugt nichts, wenn der Marsch mit dem Kamerarucksack körperlich zur Qual wird. Neben der Wasserdichtigkeit und der Robustheit ist auch der Tragekomfort dementsprechend wichtig und hoch anzusiedeln. Die optimale Gewichtsverteilung sollte demnach über Schultergurte und Hüftriemen vorgenommen werden. Mit einem guten Rucksack ist man auch für lange Touren und Ausflüge bestens gewappnet. Für große Stative finden sich etwa größere Expeditionsrucksäcke in der Auswahl. Wer lediglich mit wenig Gepäck unterwegs ist, findet daneben leichte Rucksäcke mit entsprechendem Schutz für die System- oder Spiegelreflexkamera.

Rücksack fürs kleine Geld und große Wanderungen

Der „Mantona Azurit“-Fotorucksack eignet sich auch für kleine Geldbeutel. Die Tasche ist ausgerüstet für eine SLR mit angesetztem Objektiv und bietet auch Innenraum für einen Systemblitz, eine Stativhalterung und weitere Objektive. Dank der kompakten Größe und der atmungsaktiven Polsterung ist der günstige Fotorucksack auch für längere Wandertouren geeignet.

Nimmt man gerne mehr Zubehör mit zur Wanderung, eignet sich der „BAGSMART“-Kamera-Rucksack. Die Tasche ist sehr geräumig und stabil gebaut. Auch feuchte Märsche durch Wälder und Ausrutscher hält der Fotorucksack aus, ohne dass man sich um seine teure Ausstattung sorgen muss.

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Mit dem TARION M-01-Kamerarucksack hat man eine passende Ausrüstung für die DSLR-Kamera samt Objektiven. Der grüne Farbton hebt sich vom schwarzen Einheitsbrei der anderen üblichen Kamerataschen ab. Die Kamera wird in ein gepolstertes, abnehmbares Fach gelegt, ein Stativ kann sicher am Boden der Tasche über Laschen befestigt werden. Im oberen Teil der Tasche können Verpflegung, Kleidung und weitere Utensilien für den Outdoor-Trip verstaut werden.

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Plant man viele Outdoor-Fotografien, sollte man nicht am falschen Ende sparen und zu einer billigen, schlecht verarbeiteten Fototasche greifen, schließlich finden hier teure Geräte ihren Platz. Zu schade wäre es auch, wenn man seine schönen Aufnahmen in der Tasche hat, diese jedoch nicht mehr brauchbar sind, weil etwa die Kamera durch einen Wasserschaden oder einem Sturz wegen Mängeln in der Polsterung beschädigt wurde.

Bildnachweis: RyanKing999