Die besten Free2Play-MMORPGs: Diese Games solltet ihr kennen

Jonas Wekenborg 32

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Mea Culpa: Rift ist ebenfalls eine Fallstudie für den Wechsel zum Free2Play-Modell. Die Entwicklung für das ambitionierte MMORPG hatte laut Entwicklerangaben 50 Millionen Dollar verschlungen, die allerdings bereits nach 10 Monaten mehr als doppelt wieder eingespielt waren. Dennoch oder gerade deswegen stellte Publisher Trion World das Spiel Mitte 2013 auf das kostenlose Modell um.

Bei Spielbeginn legt ihr euch für eine von zwei verfeindeten Fraktionen fest (World of Warcraft lässt grüßen). Beide Gruppierungen umfassen dazu drei recht unterschiedliche Völker, die jeweils eigene Fähigkeiten mit sich bringen. Der Clou an Rift ist allerdings das Klassensystem.

Zuerst wählt ihr aus den vier Berufungen, die in anderen MMORPGs bereits die Hauptklassen ausmachen. Als Krieger, Kleriker, Magier oder Schurke dürft ihr nämlich aus etwa 10 weiteren Seelen wählen, die den individuellen Spielstil darstellen. Und gefällt euch der gewählte dann doch nicht, wechselt ihr ganz unverbindlich wieder.

Zusätzlich könnt ihr ab Level 50 „Einstimmungspunkte“ verteilen, die eure statistischen Werte erhöht und euch darüber hinaus auch noch neue Fähigkeiten und Zauber verschaffen können.

Herausragend in Rift sind allerdings auch die zufällig entstehenden Elementarrisse und -invasionen, die sogar eine großangelegte Schlacht der beiden Fraktionen zu einem chaotischen Durcheinander gestalten können.

RIFT
Entwickler: Trion Worlds
Preis: 0
RIFT Storm Legion - Launch Trailer.

Danke an McChicken

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