Herzzerreißend: Lebensmüder Roboter ertränkt sich in Pool

Luis Kümmeler 1

Da sind wohl jemandem buchstäblich die Sicherungen durchgebrannt: Ein Sicherheitsrobotor eines Bürokomplexes in der US-Hauptstadt Washington, D.C. ist leblos in einem Pool aufgefunden worden. Was genau den blechernen Kameraden zum Selbstmord bewogen hat, ist unklar.

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„Uns wurden fliegende Autos versprochen, stattdessen bekamen wir lebensmüde Roboter“ – so schreibt ein Twitter-Nutzer treffend. Und in der Tat, von Zukunftsvisionen à la Zurück in die Zukunft 2 könnten wir wohl nicht weiter entfernt sein, schauen wir uns einmal an, was da jüngst in der US-Hauptstadt Washington, D.C. passiert ist. Wie Engadget berichtet, stieß das Personal eines Bürokomplexes dort auf einen Sicherheitsroboter, der sich, seines tristen Alltags offenbar überdrüssig, in einem Pool ertränkte.

Kurz darauf postete ein weiterer Twitter-User ein Bild von sich und dem Roboter, als die Welt noch in Ordnung schien:

„Mein Moment mit Steve dem Roboter, erst letzten Freitag. Wir waren so gute Freunde; er sah so glücklich und gesund aus.“, so behalten ihn seine Freunde in Erinnerung.

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Wofür genau Roboter Steve in diesem Bürokomplex eigentlich zuständig war und was ihn dazu bewogen hat, eine Bauchlandung in besagten Pool zu unternehmen, ist unklar – ebenso, ob der blecherne Geselle den Ausflug in die unwirschen Fluten des Pools überlebt hat.

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