Banana iPhone: Apple plant angeblich gekrümmte OLED-Displays

Ansgar Warner 4

Wagt Apple bis 2018 auch beim iPhone den großen Sprung von klassischer LCD- zur OLED-Technologie? Brancheninsider wollen schon jetzt wissen: bis dahin könnte es auch iPhones mit flexiblem bzw. gekrümmtem Display geben.

Banana iPhone: Apple plant angeblich gekrümmte OLED-Displays
Bildquelle: United States Patent and Trademark Office.

Die Apple Watch hat es schon, iPhone und iPad werden es wohl zukünftig auch haben: das OLED-Display dürfte mittelfristig hintergrundbeleuchtete LCD-Displays ablösen. Glaubt man einem Bericht von „Business Korea“, könnte es spätestens im Jahr 2018 soweit sein: Apple erwäge diesen Schritt bereits „ernsthaft“, so das Online-Magazin.

Besonderer Clou: durch den Wechsel zur flexiblen OLED-Technologie wären auch völlig neue Displayformen möglich, sowohl generell gekrümmte Oberflächen wie auch die Möglichkeit, Displays als Nutzer zu rollen, zu falten oder zu biegen. Entsprechende Patente besitzt Apple ohnehin schon, ein Patent für ein Smartphone mit konvexer Oberfläche wurde z.B. im Jahr 2011 erteilt.

Schon jetzt bereiten sich offenbar koreanische Display-Hersteller auf das neue OLED-Zeitalter vor, so plant Business Korea zufolge etwa Apples Hauslieferant LG, die jährliche Produktionskapazität für OLED-Displays deutlich auszuweiten, um 2017 mit der Massenproduktion im großen Stil beginnen zu können. Das OLED-Display für die Apple Watch stammt bereits jetzt von LG, weiterer Zulieferer war bisher Samsung.

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