Slow-Motion

Sebastian Trepesch

Slow Motion heißt Zeitlupe. Um Bewegungen flüssig verlangsamt abspielen zu können, muss die Aufnahme mit einer erhöhten Bildrate erfolgen. Zum Beispiel werden statt 30 Bilder pro Sekunde 60, 120 oder noch mehr Bilder pro Sekunde aufgezeichnet.

Soll hierfür nicht die Bildgröße reduziert werden, setzt dies eine leistungsfähige Hardware voraus. Mittlerweile haben aber sogar schon einige gute Smartphones eine Slow-Mo-Funktion für die Videoaufnahme – zum Beispiel das iPhone ab Generation 5s. Folgendes Video ist mit dem iPhone 6 und 240 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet worden (siehe auch Wasserdichtes iPhone und 240p Zeitlupenaufnahmen):

Slow-Mo mit dem iPhone 6 & LifeProof.

Achtung: Zeitlupen-Aufnahmen verbrauchen deutlich mehr Speicherplatz pro Sekunde Aufnahmezeit.

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