E-Scooter werfen ihre Fahrer ab und Nvidia unterstützt endlich Freesync – TECH.täglich

Robert Kohlick

Was gibt es Besseres, als sich Zuhause auf der Couch die neue Folge TECH.täglich reinzuziehen, während von draußen der Schneeregen gegen das Fenster prasselt? Richtig, gar nichts! Die heutigen TECH.Themen: Huawei lässt keine Installation von alternativen Launchern mehr zu, Nvidia unterstützt ab sofort Freesync und E-Roller sind gefährlicher als man denkt. 

Nvidia macht sein Versprechen wahr. Seit heute stellt das Unternehmen einen neuen Grafikkarten-Treiber bereit, der es Nutzern von Nvidia-Karten mit Pascal- oder Turing-Architektur erlaubt, Freesync-Monitore ohne Einschränkungen zu nutzen. Den Downloadlink für den Treiber findet ihr im Artikel.

Huawei-Nutzer in China müssen ab sofort mit einer großen Einschränkung leben: Die Installation alternativer Launcher wird nicht mehr von Huawei geduldet. Gleichzeitig gibt der Smartphone-Hersteller Entwarnung für alle europäischen Nutzer. Laut Huawei unterscheidet sich die Software der chinesischen Geräte, sodass die Thematik uns in Europa aktuell nicht betrifft.

Eine böse Überraschung erlebte die Amazon-Mitarbeiterin Abby Fuller vor einigen Tagen auf WhatsApp. Die junge Frau hatte sich ein neues Smartphone, mit einer neuen Handynummer besorgt und stieß dabei in der Messenger-App auf alte Texte und Chats einer ihr unbekannten Person. Wahrscheinlich handelte es sich hierbei um die gespeicherten Daten des letzten Nutzers der Handynummer, der vergessen hatte seine Daten bei WhatsApp zu löschen oder seinen Account auf seine neue Nummer zu übertragen.

Normalerweise löscht WhatsApp die Daten inaktiver Nutzer nach einer Frist von 45 Tagen, in diesem Fall scheint das System jedoch nicht gegriffen zu haben. Wie genau es zu diesem Fehler kommen konnte, ist bislang noch nicht klar.

Halt Stopp! Einige Kunden des E-Roller Anbieters „Lime“ erlebten Ende letzten Jahres ihr blaues Wunder. Während der Fahrt blockierte auf einmal ohne erkennbaren Grund das Vorderrad des Leihrollers, sodass sie über den Lenker des Roller abstiegen und sich in einigen Fällen schwere Verletzungen zuzogen.

Der Rollerverleih „Lime“ hat seitdem vorsorglich alle Geräte aus dem Verkehr gezogen und versucht nun die Ursache für das Problem zu ermitteln. Aktuell geht man davon aus, dass sich der Roller nach einem Software-Update neugestartet hat und dadurch die Diebstahlsperre aktiviert wurde.

Aber Kopf hoch! Alle Kunden von Lime erhielten nach den Vorfällen einen Gutschein für eine 15-minütige Freifahrt.

Wir wünschen euch einen entspannten Rest-Dienstag auf der Couch. Möge euch die Auto-Play-Funktion von Netflix sanft in den Schlaf wiegen. Wer in Sachen TECH.News stets auf dem Laufenden bleiben will, folgt uns auf Facebook oder Twitter. Noch mehr Bewegtbild-Inhalte findet ihr hingegen auf unseren YouTube-Kanal.

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