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10 Spiele, die keine Open-World gebraucht hätten

Durch ausgezeichnete, erfolgreiche Spiele wie Grand Theft Auto V und The Witcher 3: Wild Hunt entfernte sich der Begriff Open-World immer mehr vom eigentlichen Genre, um das Spiel besser bewerben zu können. Dabei ist eine Open-World nicht zwangsweise gut. Wie sehr Entwickler kläglich an dem Prinzip der Open-World scheitern können, zeigen besonders diese 10 Spiele.

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Während selbst innerhalb des Genres Unterschiede gemacht werden können, wurden Spiele in der öffentlichen Wahrnehmung immer mehr verallgemeinert, indem gefühlt jede Marke und jedes Franchise das Etikett „Open-World“ draufgedruckt bekam. Oft entsteht das Gefühl, dass Entwicklern eine Open-World - meist von Publishern - aufgezwungen wird, da dieses Spielprinzip als gute Marketing-Floskel funktioniert. Vor allem Ubisoft bediente sich immer öfter an der Idee von Open-World. Das ergibt tatsächlich Sinn, denn in der Theorie ist die Immersion in immer neuen Spielwelten kaum höher, als in einem Open-World-Spiel. In der Praxis gelingt die Umsetzung nur selten.

Open-World-Games: Die 15 besten Zeitfresser 2017

Mit Horizon: Zero Dawn und The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist das Thema Open-World aktuell in aller Munde. Anders als die beiden genannten Spiele sind viele allerdings daran gescheitert, eine sinnvolle Open-World zu präsentieren. Warum eine offene Welt Spielen nicht immer gut tut, zeigten besonders folgende 10 Spiele:

Sandro Kreitlow
Sandro Kreitlow, GIGA-Experte.

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