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In Videospielen kommen wir auf die verschiedensten Weisen zu Tode: Wir haben schlicht unseren Gegner unterschätzt, wird werden im PvP mit wesentlich stärkereren Spielern konfrontiert oder übersehen eine Falle. Nicht so schlimm, bietet sich uns doch schon in wenigen Momenten die nächste Gelegenheit, unsere Aufgabe zu vervollständigen und lebend aus der Situation herauszukommen. Höchstens ein paar Extrapunkte gehen uns verloren, aber manchmal lässt sich der virtuelle Tod eben nicht vermeiden.

Hellblade versucht, dem Tod in Spielen mehr Tiefe zu geben

Es gibt da aber auch ganz andere Situationen, in denen uns der Tod in einem Videospiel ganz besonders weh tut, uns verärgert oder gar tobend zurück lässt. Was die beiden Fälle voneinander unterscheidet? Im einen ist unser Ableben schlicht Pech, wir sind einem Gegner vielleicht einfach noch nicht begegnet und wussten deshalb nicht, wie wir auf ihn reagieren sollen. Wir lernen daraus und gehen im besten Fall im zweiten Anlauf schon siegreich davon.

Im zweiten war es ganz allein unsere Schuld. Bewusst haben wir uns einer Situation ausgesetzt, von der wir dachten, dass wir sie meistern können. Aber Pustekuchen! Gegen die Gesetze der Natur können wir auch im Virtuellen nur wenig ausrichten und Endbosse können nur die allerbesten gleich im ersten Level erlegen.

Was war dein dümmster, vermeidbarer Tod in einem Spiel? Schreibe es in die Kommentare!