Der Gaming-Redakteur und Twitch-Streamer David Leavitt hat gestern Abend einen riesigen Shitstorm ausgelöst, nachdem er auf Twitter geschmacklose Witze über den Selbstmordanschlag bei einem Ariana Grande-Konzert in Manchester gemacht hatte.

 

Videospielkultur

Facts 

David Leavitt war bisher kein besonders bekannter Gaming-Journalist, doch ist er mit einem Tweet in wenigen Augenblicken zur Internet-Bekanntheit geworden. Nach dem Selbstmordanschlag bei einem Ariana Grande-Konzert in Manchester gestern Abend, veröffentlichte der Twitch-Streamer ein paar besonders geschmacklose Witze, wie Kotaku berichtet. Den ersten Tweet löschte er kurze Zeit später, da er sofort einen riesigen Shitstorm damit auslöste. 

dcaggtojj0ajqbs841ff

Es dauerte nur wenige Stunden, bis sich Leavitt halbherzig für seine geschmacklosen Witze entschuldigte. Obwohl er selbst in seinem Tweet geschrieben hatte, dass es Tote gebe, habe er nichts vom Ausmaß des Anschlags geahnt. 

Bilderstrecke starten(11 Bilder)
Multiplayer-Etikette: 10 Dinge, für die ihr in Online-Games (zurecht) gehasst werdet

Der externe Inhalt kann nicht angezeigt werden.

Zwar gibt Leavitt auf seinem Twitter-Profil an, dass er schon für verschiedene Seiten geschrieben habe, verdient er dieser Tage sein Geld wohl hauptsächlich mit gesponserten Instagram-Posts, wie sein Account beweist.

Es bleibt abzuwarten, ob David Leavitts Sponsoren Gefallen an der negativen Aufmerksamkeit  um den Gaming-Journalist finden. Denn entgegen der allgemeinen Auffassung ist nicht jede PR gute PR.

Hat dir dieser Artikel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook oder Twitter folgen.