Gaming-Journalist entschuldigt sich für geschmacklosen Witz nach Selbstmordanschlag

Marcel-André Wuttig 2

Der Gaming-Redakteur und Twitch-Streamer David Leavitt hat gestern Abend einen riesigen Shitstorm ausgelöst, nachdem er auf Twitter geschmacklose Witze über den Selbstmordanschlag bei einem Ariana Grande-Konzert in Manchester gemacht hatte.

Gaming-Journalist entschuldigt sich für geschmacklosen Witz nach Selbstmordanschlag

David Leavitt war bisher kein besonders bekannter Gaming-Journalist, doch ist er mit einem Tweet in wenigen Augenblicken zur Internet-Bekanntheit geworden. Nach dem Selbstmordanschlag bei einem Ariana Grande-Konzert in Manchester gestern Abend, veröffentlichte der Twitch-Streamer ein paar besonders geschmacklose Witze, wie Kotaku berichtet. Den ersten Tweet löschte er kurze Zeit später, da er sofort einen riesigen Shitstorm damit auslöste. 

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Es dauerte nur wenige Stunden, bis sich Leavitt halbherzig für seine geschmacklosen Witze entschuldigte. Obwohl er selbst in seinem Tweet geschrieben hatte, dass es Tote gebe, habe er nichts vom Ausmaß des Anschlags geahnt. 

Zwar gibt Leavitt auf seinem Twitter-Profil an, dass er schon für verschiedene Seiten geschrieben habe, verdient er dieser Tage sein Geld wohl hauptsächlich mit gesponserten Instagram-Posts, wie sein Account beweist.

Es bleibt abzuwarten, ob David Leavitts Sponsoren Gefallen an der negativen Aufmerksamkeit  um den Gaming-Journalist finden. Denn entgegen der allgemeinen Auffassung ist nicht jede PR gute PR.

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