Nicki Minaj rappt über Videospiele und das Internet rastet aus

Kamila Zych

Nicki Minaj hat kürzlich zwei neue Singles veröffentlicht, darunter eins mit dem Namen „Chun Li“, welches offenbar eine Anspielung an den ersten weiblichen Street Fighter-Charakter sein soll.

Bereits Anfang der Woche teaserte die Rapperin in einem Tweet ihren neuen Song an, der am Donnerstag um 19 Uhr unserer Zeit seine Premiere feierte. Im dazugehörigen Bild gibt sich Nicki gewohnt freizügig und mit einer Frisur, die der charakterischen Haarpracht von Chun-Li aus Street Fighter 2 extrem ähnelt.

Im Vorfeld gab es schon wilde Spektulationen, was denn genau damit gemeint sei. Eine Fantheorie besagt, dass Minaj damit ein neues Alter Ego von sich geschaffen hat. Da Chun Li die erste Frau im bekannten Beat’em’Up darstellt, könnte Nicki Minaj damit andeuten, dass sie sich als erste Frau im von Männern dominierten Rapbusiness im wahrsten Sinne des Wortes durchschlägt.

Nicht nur Nicki Minaj hat ihr eigenes Mobile-Game, auch diese Stars sind unter die Spieleentwickler gegangen.

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Tatsächlich gibt es im Song selbst, wenn auch nur sporadisch, ein paar Gaming-Anspielungen. In einer Zeile heißt es „Ayo, I been off, Lara been Croft, worin die Protagonistin von Tomb Raider erwähnt wird. In „Plates say Chun-Li, drop the Benz off“ klingt das Plates say Chun fast wie PlayStation. Den Fan-Reaktionen auf Twitter nach zu urteilen, hat Nicki mit ihrem neuen Song wohl alles richtig gemacht.


„Chun Li“ und die zweite Single „Barbie Tingz“ sind übrigens auf iTunes, Spotify, SpoundCloud usw. erhältlich. Was hältst du von der neuen Single? Erkennst du vielleicht noch mehr Gaming-Anspielungen im Song? Dann schreib uns gerne in den Kommentaren.

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