Die Verfilmung des Romans Ready Player One soll April 2018 das Publikum mit allerhand popkultureller Anspielungen unterhalten. Jetzt ist ein erstes Filmplakat zur Gamer-Dystopie veröffentlicht worden, das aber wegen eines Fehlers zu diversen Blödeleien im Netz einlädt.

 

Videospielkultur

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Hier kannst du dir den Trailer zu Ready Player One ansehen:

Ja, die menschliche Anatomie kann schon ziemlich verwirrend sein. Zumindest hat sich der Plakat-Designer zu Stephen Spielbergs neuem Film etwas mit den Beinen des Protagonisten verschätzt. Während das linke soweit normal ausschaut, scheint das rechte aus Kaugummi zu bestehen, um doch noch irgendwie die unterste Stange erreichen zu können.

Das Netz hat nicht lange auf sich warten zu lassen, um dieses Kunstwerk zu kommentieren. Die lustigsten Reaktionen auf Twitter können wir euch natürlich nicht vorenthalten. So vermutet der User Ethan W. einen Zusammenhang zwischen Portal und dem Film. „Habs repariert“, schreibt er.

Oder ist der Protagonist in Wahrheit doch Elastigirl aus dem Pixar-Film Die Unglaublichen, fragt sich der User Dennis.

Anstatt sich darüber lustig zu machen, bietet der User Pixelated Ho Ho Hoat einfach eine alternative Story an, die den Fehler erklärt: „In einer Welt, in der Menschen danach beurteilt werden, ob ihre Beine dieselbe Länge haben, beweist ein Mann, dass das Einzige, was zählt, die Länge des Herzens ist.

Der Designer hinter den helfenden Elfen Cosmo und Wanda hat ebenfalls eine einleuchtende Erklärung für die Siuation: „Ich wünschte, ich wäre größer“ - „Upps. Ist ein Bein auch in Ordnung?“

In unseren eigenen Variante stimmt das Verhältnis wenigstens.

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Mit diesen Fehlern hätten sich diese Spiele auch schwerwiegend verändert:

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Ups, vertippt! Mit diesen Tippfehlern bekommen Games eine neue Bedeutung

 

In Ready Player One ist die Welt so weit untergegangen, dass die gesamte Bevölkerung nur noch ein Virtual Reality MMO-Spiel zockt. So nimmt ein Junge an dem Spiel teil, um nach einem mysteriösen Easter-Egg zu suchen, das dem Finder ein Vermögen einbringt.

Freust du dich unabhängig von dem lustigen Plakat auf den Film? Kanntest du das Buch bereits vorher? Fändest du es cool, wenn es zu der Romanverfilmung auch eine Videospielumsetzung gäbe? Sag uns deine Meinung!

Michael Sonntag
Michael Sonntag, GIGA-Experte für Rollenspiele, abgedrehte Shooter und Spiele mit Herz.

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