Laut einer britischen Studie sind Menschen die Videospiele spielen besser gebildet, nicht weniger wohlhabend und zeigen ein höheres kulturelles Engagement auf als Nicht-Gamer.

 

Videospielkultur

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Karol J. Borowiecki and Hasan Bakhshi haben im Rahmen einer Studie der Stiftung Nesta untersucht, welchem Einfluss Videospiele auf einzelne Menschen haben. Die dafür untersuchten Daten haben sie einer britischen Umfrage entnommen, an der 10.000 Erwachsene teilgenommen haben.

Entgegen der allgemeinen Annahme, haben zeigen die Ergebnisse der Autoren keine negativen Auswirkungen von Videospielen auf – ganz im Gegenteil: „Diejenigen, die spielen sind in der Regel besser ausgebildet und nicht weniger wohlhabend (als Menschen, die keine Videospiele spielen)“, besagt die Studie.

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Weiter heißt es: „Gamer sind, im Vergleich zu Nicht-Gamern, auch eher dazu geneigt an anderen Kulturformen teilzunehmen.“ Damit sind beispielweise Tätigkeiten wie Lesen, Malen oder der Besuch im Theater gemeint. Gerade Menschen, die mit Videospielen aufgewachsen sind, zeigen eine höhere Bereitschaft ebensolchen Beschäftigungen nachzugehen und haben in der Regel fortgeschrittene Bildungsabschlüsse.

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