Ein neuer Sargnagel der Killerspiel-Debatte: Abermals belegt eine Studie, dass Videospiele nicht aggressiv machen.

 

Videospielkultur

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Breaking News: Mortal Kombat USK 18

Seit dem Amoklauf in Erfurt im Jahr 2002 mussten Videospiele regelmäßig als Prügelknabe für aggressives Verhalten Jugendlicher herhalten. Die berüchtigte Killerspiel-Debatte führte zu einer Reformation des Jugendschutzes, wirklich bewiesen wurde der angeblich negative Einfluss von Spielen jedoch nie.

Im Gegenteil, mehrere Studien belegten unabhängig voneinander, dass es keinen Zusammenhang zwischen Videospielen und aggressiven Verhalten gibt. Jetzt kam eine deutsche Studie zu dem selben Ergebnis.

In den letzten Jahren ist der Begriff Killerspiel zum Glück aus den politischen Agenden wieder verschwunden und auch die Freiwillige Selbstkontrolle Unterhaltungssoftware GmbH, die in Deutschland für die Altersfreigaben zuständig ist, scheint deutlich entspannter zu urteilen als noch in der Vergangenheit. So erhielt etwa Mortal Kombat X eine Freigabe ab 18 Jahren. Nahezu alle Vorgänger der Reihe waren in Deutschland hingegen indiziert.

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