Die Familie als letzte Festung: The Last of Us, The Road & The Walking Dead

Michael Sonntag

„Du bleibst hier, hörst du?“ - „Aber ich kann helfen…“ - „Nein, es ist zu gefährlich!“ In diesem Special setze ich mich mit den Dream-Teams der Postapokalypse auseinander: Den Lehrern und Schülern des Überlebens.

In postapokalyptischen Geschichten steht neben der Bedrohung auch immer die Gruppe der Überlebenden im Zentrum. Die Bedrohung entsteht meistens durch den Ausbruch eines Virus, der den größten Teil der Menschheit befällt und in Zombies verwandelt. Das gesellschaftliche Zusammenleben ist damit beendet. Einzelne Leute finden sich zusammen und ziehen gemeinsam weiter. Eine spezielle Figurenrelation taucht dabei immer wieder auf, die Beziehung zwischen einem Erwachsenen und einem Kind.

Ich habe mir drei Medien herausgenommen und werde im Vergleich zwischen ihnen ermitteln, was diese Beziehung genau ausmacht und bedeutet. Dabei handelt es sich um das Spiel The Last of Us, die Romanverfilmung The Road und die Serie The Walking Dead.

Hier ein paar kurze Zusammenfassungen:

The Last of Us HD

In The Last of Us spielst du Joel Miller, der die Teenagerin Ellie durch das zerstörte Amerika eskortieren soll. Das Spiel erschien am 14. Juni 2013 für PlayStation 3 und 2014 auch für PlayStation 4. Seine Fortsetzung The Last of Us: Part 2 wird voraussichtlich 2019 exklusiv für die PlayStation 4 erscheinen.

In The Road begleitest du das Schicksal eines namenloses Mannes, der mit seinem Sohn nach einem besseren Platz zum Leben sucht. Der Film erschien am 27. Juni 2010 in Deutschland und basiert auf dem gleichnamigen Buch von Cormac McCarthy.

In The Walking Dead geht es um die Geschichte von Rick Grimes, der mit seinem Sohn Carl und einer Überlebengruppe ein sicheres Quartier errichten und gegen jegliche Gefahren verteidigen will. Die Serie startete am 31. Oktober 2010 und umfasst mittlerweile 8 Staffeln.

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