Rage Quit: Die schlimmsten Situationen im Leben eines Gamers

Annika Schumann 6

Das Leben eines Gamers bietet nicht nur schöne Situationen, sondern kann genau so oft auch ziemlich frustrierend sein. Wir präsentieren euch die schlimmsten Ereignisse, die einem/einer Gamer/in passieren können.

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Egal ob Lags, ein nerviges Team oder ein volles Inventar. Videospiele sorgen nicht immer nur für große Freude, sondern können auch immer wieder zu Frust, Verzweiflung und Wut führen. Doch nicht nur Games selbst, sondern auch Themen, die sich um diese Kultur drehen, können einen Gamer ganz schön zur Weißglut bringen. Welche Situationen das sind, zeigen wir euch hier und auf den nächsten Seiten.

 

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Volles Inventar:

Wer kennt es nicht. Ihr sammelt fanatisch alles ein, was ihr auf euren Abenteuern findet und seid völlig außer euch vor Freude, wenn ihr dann auch noch ein wirklich großartiges Item entdeckt – doch leider ist das Inventar voll und platzt schon aus allen Nähten. Nun stellt sich die große und schwierige Frage: Was soll stattdessen weichen? Diese Entscheidung fällt oftmals sehr schwer und kann unter Umständen ganz schön viel Zeit und Nerven kosten.

 

Spoiler:

Ihr freut euch so richtig auf ein tolles Game, habt aber zum Release nicht viel Zeit und geduldet euch daher noch ein wenig, bis ihr es voll und ganz genießen könnt. Dumm nur, wenn einer eurer Freunde oder – noch schlimmer – völlig Fremde in Kommentarspalten im Internet völlig rücksichtslos elementare Sequenzen oder sogar das Ende spoilern. Eure Freude ist weg und es ist fraglich, wann ihr das Spiel überhaupt anspielt. Alternativ könnt ihr euch auch ungewollt bei einem Live-Stream eines Let’s Plays spoilern, wenn ihr einfach nur reinschauen wollt, ob euch ein Spiel gefällt und dann direkt das Ende seht. Das ist dann auch ziemlich dumm gelaufen.

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