American Sniper: Neuer Trailer zu Army-Biopic mit Bradley Cooper

Marek Bang 2

Altmeister Clint Eastwood ist auch im hohen Alter noch in der Lage, ein Meisterwerk nach dem anderen abzudrehen. Diesmal wird es richtig brisant und dramatisch, denn „American Sniper“ erzählt die Lebensgeschichte des US-Soldaten Chris Kyle, der über 150 Menschen während seiner Zeit im Irak-Krieg gezielt getötet hat. Hier ist der neue Trailer zu „American Sniper“ mit Bradley Cooper.

American Sniper: Neuer Trailer zu Army-Biopic mit Bradley Cooper

Kein anderer Navy Seal war so präzise an der Waffe wie der US-Soldat Chris Kyle. In vier Einsätzen im Irak seit 1999 tötete er über 150 Menschen mit gezielten Schüssen und wurde für seine fragwürdigen Heldentaten in der Heimat mit Ehrungen und Auszeichnungen überschüttet. Wie der Mensch Chris Kyle an seinem Leben letztlich verzweifelte, schrieb er selbst in einer Autobiographie nieder, die nun von Clint Eastwood unter dem Titel American Sniper“ verfilmt wurde und im Januar kommenden Jahres in unseren Kinos zu sehen sein wird. Hier ist der neue, zweite Trailer zum Psycho-Drama mit Bradley Cooper:

American Sniper - Trailer #2 englisch.

Wir berichteten bereits über den ersten Trailer zu „American Sniper“. Nun erreichen uns einen Monat vor Kinostart neue Bilder und wir können uns einen besseren Eindruck verschaffen, wie der altgediente Routinier Clint Eastwood mit dem Thema Kriegsheld und traumatisierter Kämpfer umgeht. Dass „American Sniper“ mehr in die Richtung Psycho-Drama geht, als der Versuchung zu erliegen, ein stupider Baller-Film zu werden, war schon vorher absehbar und wird nun zum Glück ein weiteres Mal bestätigt, auch wenn die eingeblendeten Lobeshymnen der Kritiker ein wenig aufgesetzt wirken.

Einen eigenen Eindruck über den vollständigen Film dürfen wir uns ab dem 15. Januar 2015 in unseren Kinos verschaffen. Dann können wir besser beurteilen, ob die Rolle des Chris Kyle wirklich die beste schauspielerische Leistung von „Hangover“-Star Bradley Cooper ist oder ob diese Lobhudelei dann doch zu hochgegriffen war.

 

 

 

 

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