Wie „Anchorman“ mich zu einem besseren Menschen gemacht hat

Timo Löhndorf 2

Lest die berührende Geschichte eines jungen Mannes, der dank „Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy“ das Licht gesehen hat und ein Bisschen fröhlicher durchs Leben gehen darf.

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Heute kann ich mich kaum mehr an die Zeit vor 2004 erinnern, in der alles gefühlt schwarz/weiß war und mir der Film „Anchorman“ noch Nichts sagte. Eine Zeit, in der die mageren Lacher des Alltags von den aktuellen „TV total“-Folgen (ja, die Sendung war einst lustig!) oder nächtlichen Wiederholungen der „Die nackte Kanone“-Filme verursacht wurden. Mit der Ankunft des lustigsten Films des Jahrzehnts änderte sich dies jedoch schlagartig. Die Legende das kalifornischen Nachrichten-Sprechers Ron Burgundy ist zu einer absoluten Kultkomödie geworden und Leute, die den Titel des Films noch nie gehört haben, sind in ihrem Leben anscheinend einige Male falsch abgebogen.

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Das Erste, was man über „Anchorman“ wissen sollte, ist die Handlung des ersten Drehbuchentwurfs. Neben der Kulisse des Films, die im fertigen Film San Diego ist, gibt es noch weitere Details, die sich vom fertigen Film minimal unterscheiden. Zum Beispiel ging es im ersten Entwurf der Geschichte um ein Flugzeug voller Nachrichtensprecher, das mit einem anderen Flugzeug in den Bergen kollidiert. Die Sprecher, die sich um des Überlebens willen bereits gegenseitig verspeisen, finden zu allem Überfluss heraus, dass das zweite Flugzeug mit einem Haufen Affen und natürlich asiatischer Kampfsport-Ausrüstung beladen war. Zwischen den Nachrichtensprechern und den hochgefährlichen Ninja-Primaten beginnt daraufhin ein Kampf ums Überleben, der alles bisher Gesehene in den Schatten stellt.

Als Überbleibsel gibt es immerhin diese epische Kampfsequenz, die neben Pferden, Granaten und Schnurrbärten auch einen viel zu selten gesehenen Dreizack enthält:

"Anchorman"- Fight Scene.

©DreamWorks

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