Anime Awesome: 10 Anime-Openings, die jeder Fan gesehen haben sollte (Ausgabe 2)

Annika Schumann 38

Openings sind meistens das Erste, was der Zuschauer von einem Anime zu sehen bekommt. Darum sind einige davon besonders beeindruckend und auf ihre jeweilige, eigene Art erinnerungswürdig. In Ausgabe 2 gibt es daher wieder Openings unterschiedlichster Art und Gattung. 

Anime Awesome: 10 Anime-Openings, die jeder Fan gesehen haben sollte (Ausgabe 2)

Nun ist es wieder soweit und ich präsentiere euch abermals 10 Anime-Openings, die jeder gesehen haben sollte und die mir aus verschiedenen Gründen im Gedächtnis geblieben sind. Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass es sehr viele, beeindruckende Openings gibt und es sich bei der Auflistung daher auch nicht um Platzierungen handelt. In den nächsten Ausgaben werden weitere Anime-Openings vorgestellt.

Die erste Ausgabe findet ihr hier.

10. Lucky Star - Mottoke! Sailor Fuku

Lucky Star Opening.
 
Das Opening von Lucky Star fällt für mich definitiv in die Kategorie „So doof, dass es schon wieder gut ist“. Ich habe nicht eine Folge von Lucky Star gesehen, da es absolut nicht mein Genre ist und mich eigentlich schon das Opening an sich absolut abschreckt. Dennoch bleibt das Lied „Mottoke! Sailor Fuku“ von Aya Hirano auf eine verrückte Art und Weise im Kopf und ich erwische mich dabei, wie ich oftmals auf Repeat drücke, um mir außerdem auch noch das verrückte Video anzusehen. Vielen Dank an eine gute Freundin von mir namens Sina, die mir das Opening wieder ins Gedächtnis gerufen hat…

9. Mirai Nikki - Kuusou Mesorogiwi

Mirai Nikki Opening.
 

Auch Mirai Nikki zählt zu den Anime-Serien, die ich bisher noch nicht gesehen habe. Doch im Gegensatz zu Lucky Star steht diese noch auf meiner Liste. Ein Grund dafür ist vor allem das Opening mit dem Song „Kussou Mesorogiwi“ von Yousei Teikoku. Die disharmonischen und harten Klänge passen perfekt zu den teilweise verstörenden Bildern, sodass auf überzeugende Art und Weise präsentiert wird, mit welcher Atmosphäre der Zuschauer im Anime rechnen muss.

Das viele Rot, das ständige Spiel mit Licht und Schatten und die dramatischen Szenen sind für mich auf jeden Fall ein Indiz dafür, dass Mirai Nikki wohl etwas außergewöhnlich und blutig ist, aber daher genau in mein Schema passt. Auch das abrupte Ende des Songs und die ernsthafte Stimmung machen dieses Opening zu einem Video, das ich nicht so schnell vergessen werde.

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