Avengers 3 & 4 - Infinity War bedeutet das Ende für die Avengers, wie wir sie kennen

Marek Bang

Mit „Avengers 3 & 4 - Infinity War“ wird 2018 und 2019 die dritte Phase des Marvel Cinematic Universe auf ihrem Höhepunkt ankommen und alle Superhelden-Fans müssen sich danach auf Veränderungen einstellen. Nun gibt es erste handfeste Neuigkeiten, auf was wir uns konkret gefasst machen müssen. Erfahrt mehr!

Wenn 2018 und 2019 mit „Avengers 3 & 4 - Infinity War“ Robert Downey Jr. und seine Kollegen zwei weitere Male in ihre ikonischen Kostüme schlüpfen, wird eine Ära zu Ende gehen. In einer Fragerunde zur kommenden DVD-Veröffentlichung von „Avengers 2: Age of Ultron“ haben sich hochrangige Vertreter von Marvel nun erstmals genauer über die Zukunft ihrer Helden geäußert. Wie Collider berichtet, sind die Avengers, wie wir sie heute kennen, bald Geschichte und ein neues Zeitalter des Marvel Cinematic Universe steht unmittelbar bevor.

Marvel-Produzent kündigt Ende von Phase 3 des Marvel Cinematic Universe an

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Jeremy Latcham, seines Zeichens ausführender Produzent bei Marvel, gab zu Protokoll, dass „Avengers 3 & 4 - Infinity War“ das Ende der aktuellen Version der Avengers bedeutet, die wir aus den bisherigen Filmen „The Avengers“ und „Avengers 2: Age of Ultron“ kennen. Wie genau das Finale von statten gehen soll, wisse er zwar im Moment noch nicht, das ein Aufbruch in neue Gefilde bevorsteht, sei aber unausweichlich und im Sinne der Comics. Eine ihrer Stärken sei das Kommen und Gehen verschiedener Avenger und damit auch eine sich immer wechselnde Dynamik im Team. Schaut man sich einen zehn Jahre alten „Avengers“-Comic an, würde man die Herrschaften auf dem Cover  heute gar nicht mehr erkennen, so Jeremy Latcham weiter. Ständige Veränderung als charakteristisches Merkmal also. Die Avengers werde es immer geben, ihre aktuelle Version wird jedoch ein Ende finden, lautet am Ende die Quintessenz der Aussagen des Marvel-Produzenten.

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 Was haben diese Ankündigungen nun zu bedeuten? Klar ist, dass die Verträge mit vielen Schauspielern auslaufen und mit Paul Rudd und Co. als Ant-Man bereits neue Helden auf der Leinwand aufgetaucht sind. Niemand kann davon ausgehen, dass Robert Downey Jr. ein Leben lang als Iron Man über die Leinwand wirbeln wird, schließlich wird der Mann auch nicht jünger. Gleiches gilt für Mark Ruffalo, der sicherlich auch nicht plant, in 20 Jahren noch einen Rentner-Hulk zu verkörpern. Das Marvel Cinematic Universe befindet sich in einem permanenten Wandel und niemand braucht Sorgen zu haben, die Verantwortlichen hätten für die Zukunft kein Ass mehr im Ärmel. Warten wir ab, was uns die nächsten Phasen und Jahre bringen werden.

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