Captain America 3: Black Panther pfeift auf Iron Man und Co.

Christoph Koch

Im Mai 2016 wird das Leinwand-Superhelden-Universum erschüttert, denn mit „Captain America 3: Civil War“ bricht ein Krieg unter den Superhelden aus, bei dem unterschiedliche Vorstellungen aufeinandertreffen und sich die Helden für eine Seite entscheiden müssen.Black Panther hat seine Seite schon gewählt.

Captain America 3: Black Panther pfeift auf Iron Man und Co.
Bildquelle: ©Marvel.

In „Captain America 3: Civil War“ spalten sich die Superhelden in zwei Lager. Grund ist die Unterzeichnung des Superhero Registration Act. Dabei müssen sich alle Superhelden bei der US-amerikanischen Regierung registrieren und ihre Kräfte in den Dienst des Staates stellen. Besonders Captain America hat etwas dagegen und positioniert sich damit gegen Tony Stark, der diesen Act für sinnvoll hält. Für welche Seite entscheiden sich die restlichen Helden des Universums?

Von einem Helden wissen wir jetzt, auf welcher Seite er zu finden sein wird: Auf gar keiner. Auch wenn beinah jeder Superheld sich entscheiden muss, nimmt sich Black Panther zurück und wird als neutraler Teil der Geschichte agieren. Wie Kevin Feige verrät, wird der King of Wakanda lediglich die Interessen seines Heimatlandes vertreten und sich im Civil War zurücknehmen:

„Wir brauchten im Civil War eine dritte Partei, einen Charakter, der weder auf der Seite von Captain America noch auf der von Iron Man steht. Wir sagten uns ‚Wisst ihr was? Wir machen einen Black Panther-Film, aber es wäre smart, wenn er diesen Part, den wir im Civil War benötigen, übernehmen könnte und wir ihn damit schon jetzt einführen.“ sagte Feige Super Hero Hype.

Klar, geschickter Schachzug, denn so sind die Zuschauer nicht völlig überrumpelt, wenn im jahre 2017 der Black Panther Solo-Film über die Leinwand flimmert.

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