Chrome-Experiment „Der Hobbit“: Eine virtuelle Reise durch Mittelerde

Kamal Nicholas

Am 10. Dezember ist es so weit und der dritte und damit letzte Teil der Hobbit-Trilogie erscheint bei uns ins Kino. Um den Filmstart noch schmackhafter zu machen, können Fans (und alle anderen) sich nun auf das Chrome-Experiment zu „Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere“ einlassen.

Chrome-Experiment „Der Hobbit“: Eine virtuelle Reise durch Mittelerde

Wer sich auf eine Reise durch Mittelerde begeben will, muss nicht etwa nach Neuseeland reisen, sondern kann dies gemütlich an seinem Rechner oder einem Mobilfunkgerät tun. Möglich ist dies durch das sogenannte „Chrome Experiment“, das in Zusammenarbeit mit „Freunden von Google“ ins Leben gerufen wurde.

A Journey Through Middle Earth - A Chrome Experiment.

Im Chrome Experiment namens „Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere“ könnt ihr also eine virtuelle Reise durch Mittelerde antreten. Dabei habt ihr aber nicht nur die Möglichkeit, Mittelerde auf eigene Faust zu entdecken, sondern euch auch den Reisen der Helden anschließen um die verschiedenen Orte und Schauplätze der Geschichte zu besuchen.

Des Weiteren bietet das Chrome Experiment die Möglichkeit, auf insgesamt fünf Schlachtfeldern (Helms Klamm, Der einsame Berg, Minas Tirith, Düsterwald und Das Schwarze Tor) in einen rundenbasierten Kampf gegen Freunde oder unbekannte Mitspieler antreten. Entscheidet euch dabei für die gute oder die böse Seite, wählt, in wessen Gefolgschaft ihr steht und zieht bis an die Zähne bewaffnet in die Schlacht.

chrome-experiment

Natürlich könnt ihr aber auch ohne Kampf an die ganze Sache herangehen und Mittelerde frei erkunden. Besucht dabei Orte wie Anduin, Doi Guldur, Gollums Höhle und viele weitere, erfahrt ein paar Hintergrundinfos dazu und welcher Held sich dort aufgehalten hat.

Hinweis: Um das Chrome Experiment nutzen zu können, sollte euer Chrome Browser auf eurem PC, Mac, Smartphone oder Tablet aktuell sein. Weitere Informationen findet ihr hier, zum Chrome Experiment geht es hier entlang.

Quelle: Google via Slashgear

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